Staatspräsident Gül sieht derzeit keine Veranlassung, sich mithilfe der ihm zustehenden Befugnissen in die innenpolitische Krise infolge der Korruptionsermittlungen einzuschalten. Diesbezüglichen Forderungen der GYV will er nicht entsprechen. (Foto: iha)
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Hizmet-nahe Stiftung fordert Präsident Gül zum Handeln auf
Die Hizmet-nahe Stiftung GYV hat Präsident Gül aufgefordert, sich im Rahmen der verfassungsrechtlichen Möglichkeiten in die aktuelle politische Krise einzuschalten und für die Wahrung demokratischer Grundrechte und Freiheiten zu sorgen. (Foto: dha)
„Demokratische Reformen stehen auf dem Spiel“
In seinem Interview mit dem WSJ mahnt der Islamgelehrte Fethullah Gülen davor, durch fragwürdige Schritte die Errungenschaften langjähriger Reformen in der Türkei in Frage zu stellen. Demokratische Errungenschaften seien unverhandelbar.
Staatspräsident Gül empfängt Oppositionsführer
Während die Vorsitzenden der Oppositionsparteien am Montag mit Staatspräsident Gül über die geplante HYSK-Neustrukturierung sprachen, billigte die parlamentarische Justizkommission wieder mehrere diesbezügliche Gesetzesänderungen. (Foto: cihan)
Gülens Friedensbrief und seine politische Instrumentalisierung
In seinem Brief an Staatspräsident Gül gibt Gülen seiner Hoffnung Ausdruck, zum Ende der innenpolitischen Krise in der Türkei beizutragen und verspricht, sich bestmöglich für eine Wiederkehr der Normalität einzusetzen. (Foto: cihan)
Gül zur Korruptionsaffäre: „Keine Frage wird offen bleiben“
Der türkische Staatspräsident Abdullah Gül hat versprochen, dass alle Korruptionsvorwürfe durch die Justiz vollständig aufgeklärt werden. Dazu sei der türkische Rechtsstaat fähig und bereit. (Foto: zaman)
Ankara will Verhältnis zu Armenien noch vor 2015 normalisieren
Die Türkei strebt danach, noch vor dem wichtigen Jahr 2015, mit dem Nachbarland Armenien eine gemeinsame Gesprächsbasis zu finden. Allerdings ist dafür ein Abzug aus besetzten aserbaidschanischen Gebieten eine Vorbedingung. (Foto: dha)
EU würdigt Präsident Gül als politisches Vorbild
Der mit Spannung erwartete EU-Fortschrittsbericht über den Beitrittskandidaten Türkei hat neben Würdigungen auch Kritik an der innenpolitischen Polarisierung enthalten. Die Rolle des Staatspräsidenten wurde jedoch als positiv bewertet. (Foto: cihan)