In seiner Freitagspredigt vor der ausgebrannten Mevlana Moschee in Berlin Kreuzberg sprach der Präsident der Islamischen Föderation in Berlin, Fazlı Altın, über Diskriminierung von Muslimen in Deutschland und über die beste Antwort auf Rassismus. (Foto: Gülay Durgut)
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Was wäre, wenn nicht eine Moschee, sondern eine Synagoge gebrannt hätte?
Der Vorsitzende der Islamischen Föderation in Berlin, Fazlı Altın, kritisierte die Haltung der deutschen Sicherheitsbehörden, Politiker und Medien unmittelbar nach dem Brand in der Mevlana-Moschee. Er bedankte sich bei der türkischen Regierung.
Moscheebrände in Berlin und Bielefeld
In Berlin und Bielefeld kam es in den beiden vorangegangenen Tagen zu mutmaßlichen Brandstiftungen in islamischen Einrichtungen. Kriminalpolizei und Staatsschutz ermitteln auch hinsichtlich möglicher rassistischer Motive. (Foto: dpa)
„Salaam-Schalom“: Eine Friedensinitiative aus Berlin-Neukölln
Berlin-Neukölln hatte den Ruf als „No-Go-Area“ für Juden. Die Initiative „Salaam-Schalom“ will das Gegenteil beweisen und setzt sich für ein Miteinander der Kulturen ein. Das beeindruckt sogar den Bundespräsidenten. (Foto: dpa)
Zum Fastenbrechen: Steinmeier besucht syrische Flüchtlingsfamilie
Außenminister Frank-Walter Steinmeier will am heutigen Montagabend zum Fastenbrechen eine syrische Flüchtlingsfamilie besuchen. Bislang haben 47 000 syrische Flüchtlinge in Deutschland Aufnahme gefunden. (Foto: dpa)
Demonstrationen gegen Israel – und jetzt?
Während die israelische Armee ihre unverhältnismäßige Offensive in Gaza ausweitet, haben in zahlreichen Städten Europas Solidaritätskundgebungen für die Palästinenser stattgefunden. Dabei kam es auch zu erschreckenden verbalen Übergriffen. (Foto: dpa)
Mitten in Berlin: Studieren auf Deutsch, Englisch und Türkisch
Ab dem kommenden Wintersemester wird Berlin um eine private Bildungseinrichtung reicher. Die türkische Privatuniversität BAU bietet vier Bachelor-Studiengänge an. (Foto: zaman)
Die Weltmeister sind da – DTJ-Online war live dabei
Auffällig ist vor allem, dass deutsche Fans schon lange nicht mehr nur geborene Deutsche sind: Menschen aller Hautfarben sind bemalt mit den Farben Deutschlands und freuen sich über den Sieg ihres Landes. So auch unsere Redaktion. (Foto: Tayfun Girgin)