Der eine oder andere Zeuge, der sich im Zuge der Ermittlungen gefunden hatte, mag eine zweifelhafte Persönlichkeit gewesen sein. Die harten Fakten sprechen aber eine klare Sprache: Das Ergenekon-Netzwerk war mächtig und höchst gefährlich. (Foto: ap)
Schlagwort: Ergenekon
Der tiefe Staat: Die gesetzlose Festung vor dem Rechtsstaat
Die Ermittlungen bringen die Sicherheitskräfte auf die Spur eines Netzwerks, das nicht nur einen engen Kreis im Inneren des Apparates zu seinen Mitwissern zählte, sondern dessen langer Arm auch bis in Medien und Universitäten reichte. (Foto: cihan)
Ergenekon: Götterdämmerung der antidemokratischen Eliten
Was im Juni 2007 mit einem mysteriösen Waffenfund begann, sollte zum politischen und moralischen Offenbarungseid der kemalistischen Eliten und lange Zeit unantastbaren Armee werden. Doch wie traten ihre kriminellen Machenschaften zu Tage? (Foto: rtr)
Das Malatya-Massaker und die „White forces“
Der Mord an drei christlichen Publizisten empörte 2007 die Türkei. Vorangegangen war eine gezielte Medienkampagne gegen Christen, in deren Zentrum ein angeblicher „Aussteiger“ mit hohem Belastungseifer stand. Dieser packte nun aus. (Foto: Zaman)
Journalist wegen Verherrlichung des Dink-Mordes verurteilt
In der türkischen Stadt Samsun ist ein Journalist zu einem Jahr und elf Monaten Haft verurteilt worden, weil er den Mord an dem armenisch-türkischen Journalisten Hrant Dink verherrlicht und in einem Zeitungsartikel Hass geschürt hatte. (Foto: Zaman)
„Aufdeckung des „tiefen Staats“ ist der spanischen Presse zu verdanken“
Folter und Mord, begangen von Polizei- und Gendarmerieangehörigen, gedeckt durch den Staat. Staatsanwalt Gordillo sprach mit CIHAN über die Schwierigkeiten bei der Aufarbeitung der Verbrechen des „tiefen Staates“ in Spanien. (Foto: cihan)
Ergenekon-Prozess: Ein Terrorist als Zeuge
Es war ein Paukenschlag: Ein zuvor geheim gehaltener Zeuge im Ergenekon-Prozess entpuppte sich als früherer PKK-Anführer. Wird er wirklich sein gesamtes Wissen über die Verbindungen zwischen „tiefem Staat“ und Terroristen preisgeben? (Foto: aa)
Özal mit vier verschiedenen Giften ermordet
Er sollte keine Chance haben: Vier verschiedene toxische Substanzen wurden dem visionären früheren Staatspräsidenten zugeführt, um seinen Tod sicherzustellen. In Kürze wird der Autopsiereport offiziell veröffentlicht werden. (Foto: dpa)