In der Türkei wird demnächst das Internet schärfer kontrolliert werden. Dies ermöglichte Präsident Gül durch seine Unterschrift unter das kürzlich verabschiedete Gesetz. Er hat aber auch Bedenken artikuliert. (Foto: dha)
Schlagwort: Gül
Gewalt beenden, gemeinsame Werte respektieren
Namhafte Politiker und geistliche Führer aus aller Welt haben das Weihnachtsfest der katholischen und der meisten protestantischen Christen genutzt, um in ihren Grußbotschaften Frieden und Respekt unter den Religionen anzumahnen.
Präsidentenbibliothek: Gül bringt US-Tradition in die Türkei
In der Heimatstadt des türkischen Präsidenten Gül, Kayseri, soll ein Museum gebaut werden, dass das Leben des Präsidenten anhand von Fotografien, persönlichen Gegenständen, sowie weiteren Dingen dokumentieren soll. (Foto: dha)
Fährt Gül zum Hadsch?
Der türkische Staatspräsident Abdullah Gül soll saudischen Quellen zufolge in diesem Jahr an der Pilgerfahrt in Mekka teilnehmen. (Foto: cihan)
„Gezi-Proteste waren zu Beginn ein gutes Zeichen“
Am Rande der UN-Generalversammlung in New York stand Präsident Abdullah Gül US-amerikanischen Journalisten für ein Pressefrühstück zur Verfügung. Er würdigte dabei die anfänglich positive Bedeutung der Gezi-Proteste. (Foto: cihan)
Gül: „Keine Militärintervention um jeden Preis“
Steht ein Kurswechsel der Türkei in der Syrienpolitik bevor? Neben Staatspräsident Gül weisen auch namhafte Journalisten wie Ekrem Dumanlı darauf hin, dass es nicht egal sei, wer Assad entmachte, so dies denn nur geschehe. (Foto: iha)
Twitter: Erdoğan und Gül gleich hinter Obama und dem Papst
Dass sich die Popularität Obamas und des Papstes in der Zahl der Twitter-Follower niederschlagen würde, war zu erwarten. Überraschend ist aber, dass türkische Spitzenpolitiker ihre europäischen Amtskollegen weit hinter sich lassen. (Foto: cihan)
Kritik an Erdoğans Rhetorik – Opposition kann nicht entscheidend profitieren
Die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der Regierung ist durch die Proteste und die Syrienpolitik gestiegen. Allerdings kann die Opposition nicht davon profitieren. Die AKP hat es also selbst in der Hand, die Wogen wieder zu glätten. (Foto: reuters)