Erdogan eröffnet bulgarisch-orthodoxe Kirche in Istanbul wieder

Dieses vom Presidential Press Service zur Verfügung gestellte Bild zeigt am 07.01.2018 in der bulgarisch-orthodoxen Kirche «Sveti Stefan» (Sankt Stefan) in Istanbul (Türkei) den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan (M), den bulgarischen Premierminister Bojko Borissow (Mitte, r, nach oben zeigend) und den türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim (2.v.l), die einem orthodoxen Priester zuhören. Nach rund siebenjährigen Restaurierungsarbeiten ist die Kirche am 07.01.2018 wiedereröffnet worden. Die 1898 erbaute Kirche am Ufer des Goldenen Horns in Istanbul wird auch «Eisenkirche» genannt, weil das Baumaterial hauptsächlich aus Gusseisen besteht. Foto: Yasin Bulbul/Pool Presidential Press Service/AP/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Nach rund siebenjährigen Restaurierungsarbeiten ist die bulgarisch-orthodoxe Kirche «Sveti Stefan» (Sankt Stefan) in der türkischen Metropole Istanbul wiedereröffnet worden.

Nach Reina-Attentat: Im Istanbuler Zentrum findet keine Silvesterfeier statt

Die Überreste des Istanbuler Clubs Reina liegen am 22.05.2017 am Ufer des Bosporus in Istanbul (Türkei). Knapp fünf Monate nach dem Terrorangriff auf den Club in der Silvesternacht haben die türkischen Behörden das Lokal weitgehend abgerissen. Die Istanbuler Stadtverwaltung teilte mit, Teile des Gebäudes hätten gegen Vorschriften verstoßen. Auf Fernsehbildern war zu sehen, wie Bagger Abrissarbeiten ausführten. Foto: Lefteris Pitarakis/AP/dpa

Nach dem Terroranschlag auf einen Istanbuler Nachtclub Ende vergangenen Jahres haben die Behörden diesmal Silvesterfeiern im Zentrum der Stadt verboten. «Damit das Volk ein friedliches Neujahr verbringt, werden keine Feiern abgehalten», sagte der Polizeichef des Stadtteils Beyoglu, Ismail Kilic.

Istanbuler Gericht hebt Ausreiseverbot für Kölner Soziologen auf

Der Kölner Soziologe Sharo Garip steht am 19.12.2017 vor dem zentralen Justizgebäude im Stadtteil Caglayan in Istanbul (Türkei), wo der Prozess gegen ihn beginnt. Garip wies zum Auftakt des Verfahrens den Vorwurf der Terrorpropaganda zurück und forderte einen Freispruch.Foto: Linda Say/dpa

Nach knapp zweijähriger Ausreisesperre darf der deutsche Soziologe Sharo Garip die Türkei verlassen und nach Köln zurückkehren. Ein Gericht in Istanbul hob zum Auftakt des Prozesses gegen den 51-Jährigen das Anfang 2016 gegen ihn verhängte Ausreiseverbot auf. Das Verfahren wegen Terrorpropaganda wird aber fortgesetzt.

Arda im Winterschlussverkauf

Arda Turan after the UEFA EURO 2016 group D EPA/OLIVER WEIKEN

Der Mittelfeldspieler des FC Barcelona Arda Turan steht zum Verkauf. Einst umjubelter Superstar des türkischen Fußballs, will heute kein großer Verein mehr den Türken unter Vertrag stellen. Was die genauen Gründe für die Degradierung von Arda sind, weiß bis heute keiner so genau. Spekulationen zufolge liegt es an der fehlenden Disziplin sowie an den negativen… Arda im Winterschlussverkauf weiterlesen

Reina-Attentat: Prozess gegen Angreifer auf Istanbuler Club beginnt

Die Überreste des Istanbuler Clubs Reina liegen am 22.05.2017 am Ufer des Bosporus in Istanbul (Türkei). Knapp fünf Monate nach dem Terrorangriff auf den Club in der Silvesternacht haben die türkischen Behörden das Lokal weitgehend abgerissen. Die Istanbuler Stadtverwaltung teilte mit, Teile des Gebäudes hätten gegen Vorschriften verstoßen. Auf Fernsehbildern war zu sehen, wie Bagger Abrissarbeiten ausführten. Foto: Lefteris Pitarakis/AP/dpa

Knapp ein Jahr nach dem Terrorangriff auf den Istanbuler Club Reina in der Silvesternacht beginnt am Montag in der Türkei der Prozess gegen den mutmaßlichen Attentäter.

Arda Turan zurück zu Galatasaray?

Arda Turan after the UEFA EURO 2016 group D EPA/OLIVER WEIKEN

Kehrt Arda Turan nach rund 7 Jahren zu seinem Jugendclub Galatasaray Istanbul zurück? Derzeit deuten die Zeichen darauf, dass der zuletzt glücklose und fußballerisch untergetauchte Türke nur noch bei Galatasaray erwünscht ist.