Seit 2012 ist die Hizmet-Bewegung auch hierzulande ein Begriff. Spätestens die vergangene Woche in der Türkei hat sie wieder ins Zentrum der öffentlichen Wahrnehmung gerückt. (Foto: cihan)
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Feridun Zaimoğlu – Alles andere als ein Kanake
Auffällig viele Deutsch-Türken der zweiten und dritten Generation sprechen ein gutes Deutsch. Darin drückt sich nicht nur ein Bekenntnis zur neuen Heimat aus, sondern auch Zuneigung. Eine Begegnung mit Feridun Zaimoğlu. (Foto: Kemal Kurt)
Trotz Giousouf und Diaby – Einwanderer bleiben unterrepräsentiert
Zwar gingen zumindest die Parlamentsparteien im Wahlkampf nicht mehr mit Ausländerfeindlichkeit Hausieren. Allerdings fehlten auch klare Vorstellungen für eine diverse Gesellschaft von Morgen und Einwanderer bleiben unterrepräsentiert. (Foto: dpa)
Zeitungen wird es immer geben – trotz Internet und Smartphones
„Die Seite einer Zeitung bietet einen Überblick, Orientierung, das menschliche Auge kann sie auf einmal erfassen. Das ‚Scrollen‘ führt hingegen ins Grenzenlose.“ Für Jochen Thies ist die Koexistenz von Print- und Onlinemedien möglich. (Foto: rtr)
Der Bundestagswahlkampf wird kurz ausfallen – zum Glück
Vor 50 Jahren war kurz die Frage der Einführung eines Mehrheitswahlrechts auf dem Tisch. Diese Chance wurde vertan – und so konnte die deutsche Politik zu jener Versorgungseinrichtung werden, die sie heute ist. (Foto: reuters)
Deutschland – ein Land auf dem zweiten Blick
Es ist nicht schwierig, in Menschen aus der deutsch-türkischen Community Begeisterung und Dankbarkeit zu erwecken. Manchmal reicht es, einfach nur objektiv und unvoreingenommen über sie und ihre Arbeit für die Gemeinschaft zu sprechen.
Deutschland, der gnaden- und seelenlose Superkommissar
Als sich die Europamüdigkeit bereits spürbar in zahlreichen Staaten auszubreiten begann, galten Deutschland und Frankreich noch als jenes Duo, das unermüdlich die europäische Idee beschwor. Aber auch sie leben sich zunehmend auseinander. (Foto: ap)
Weniger wäre mehr gewesen
Die Deutsch-Türkische Kulturolympiade 2013 glänzte einmal mehr durch prachtvolle Inszenierungen und perfektionierte Choreografien. Für die Zukunft ist aber auch mehr Mut zum Improvisierten wünschenswert. (Foto: Feridun Oran)