Die World Media Group sieht den Wandel auf dem Medienmarkt als Chance für die Zukunft. Onlinejournalismus soll bisherige Darstellungsformen zusammenführen. In der unternehmenseigenen Akademie soll der Nachwuchs dafür fit gemacht werden.
Schlagwort: Journalismus
Bloggerinnen schaffen Gegenöffentlichkeit
In dieser Woche fand in Berlin die Blogger-Konferenz re:publica 13 statt. Medienforscherin Stine Eckert referierte über muslimische Bloggerinnen, die auch Gegenstand ihrer aktuellen Studie sind. Wir sprachen mit ihr. (Foto: dpa)
Wahre Pressefreiheit hat es in der Türkei nie gegeben
Heute ist der Tag der Pressefreiheit. Der Fall des türkischen Komponisten Say hat zuletzt über die Landesgrenzen hinaus Kritiker auf den Plan gerufen. Ein Rückblick in die Geschichte der türkischen Republik lohnt sich. (Foto: reuters)
Kritik am OLG München reißt nicht ab – Prozessbeginn wackelt
Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts hat das OLG München wegen der Presseplatzvergabe im NSU-Prozess kritisiert. Die Mehrheit der Deutschen denkt mittlerweile, der Prozess habe dem Ansehen Deutschlands geschadet. (Foto: epa)
World Media-Akademie demnächst auch in Berlin
Kaum ist die erste Runde, die in Offenbach stattfand, zu Ende, bereitet sich die World Media-Akademie auf die nächste Medienschulung vor, die in diesem Jahr erstmals in der Hauptstadt zu Gast ist. Los geht es am 5. Mai.
Deutsche und türkische Medien
Zwischen den deutschen und türkischen Medien herrscht nicht gerade ein Liebesverhältnis. Es ist überhaupt zweifelhaft, ob man es als Verhältnis beschreiben kann. Anstelle von positiven Impulsen wird meist Misstrauen erzeugt. (Foto: cihan)
Ursache: Wenig Journalisten mit Migrationshintergrund
Eine Studie des SVR-Forschungsbereichs gemeinsam mit der Stiftung Mercator zeigt eine große Kluft zwischen negativem Medienbild von Zuwanderern und weitgehend positiver Alltagserfahrung in der Einwanderungsgesellschaft. (Foto: screenshot/zeit.de)
BR: Migranten sind ganz normaler Teil der Gesellschaft
In den Medien tauchen Migranten häufig auf, wenn es um misslungene Integration, Ehrenmorde und Hartz IV geht. Selbst konservative Politiker betonen aber mittlerweile, dass sich viele Migranten in Deutschland gut integriert haben. (Foto: B. Aydın)