In Ägypten soll nach Angaben des Militärs der Präsident des obersten Verfassungsgerichts vorläufig die Geschicke des Landes lenken. Damit ist Präsident Mohammed Mursi entmachtet. (Foto: dpa)
Schlagwort: Kairo
Arabischer Frühling Reloaded
Hunderttausende Ägypter haben bei landesweiten Massenprotesten Präsident Mohammed Mursi zum Rücktritt aufgefordert. Bei schweren Ausschreitungen am Rande der Demonstrationen kamen mindestens sieben Menschen ums Leben. (Foto: rtr)
Ägypten: Vertrauen in Staatsorgane verfällt
Die erste demokratische Parlamentswahl im Herbst 2011 wurde in Ägypten euphorisch gefeiert. Nun muss der ganze Prozess von vorn beginnen. Denn die Wahl des Oberhauses und die neue Verfassung kamen nicht rechtmäßig zustande. (Foto: dpa)
Unruhen in Ägypten flammen wieder auf – Fünf Tote
Bei Protesten gegen den ägyptischen Machthaber Mursi ist es am Wochenende in Ägypten zu Ausschreitungen gekommen. In Kairo endete zudem ein Streit zwischen Kopten und Muslimen tödlich. (Foto: dpa)
Ägypten kommt nicht zur Ruhe: Sperre für YouTube steht bevor
Das Land am Nil kommt nicht zur Ruhe. Ägyptens Opposition bereitet sich zum Jahrestag des Sturzes von Langzeitmachthaber Husni Mubarak auf neue Proteste vor. Die Kairoer Justizbehörde kündigte nun die einmonatige Sperrung von Youtube an. (Foto: ap)
OIC-Treffen in Kairo: Islamische Staaten sind gespalten
Das Gipfeltreffen der Organisation der islamischen Konferenz in Kairo hat gezeigt, dass die islamischen Staaten weiter uneins sind, was die Krisenbewältigungen in Mali und Syrien angeht. (Foto: aa)
Mursi hofft auf Unterstützung aus Berlin
Während in Ägypten die Gewalt auf den Straßen eskaliert und der Verteidigungsminister vor einem Staatskollaps warnt, wird Präsident Mursi am Mittwoch in Berlin erwartet. Ägypten braucht Europa, um seine schwächelnde Wirtschaft anzukurbeln. (Foto: ap)
Ägypten: Mehrheit stimmt für islamisch-geprägte Verfassung
In Ägypten hat eine Mehrheit von 63,8 Prozent für die umstrittene, islamisch geprägte Verfassung gestimmt. Jedoch lag die Wahlbeteiligung bei nur etwa 33 Prozent. Nun bereitet sich das aufgewühlte Land wieder auf Parlamentswahlen vor. (Foto: dpa)