Myanmar: Mindestens 17 Rohingya-Muslime ertrunken

Zwei Frauen, die der muslimischen Minderheit der Rohingyas angehören, baden am 30.08.2017 in einem Flüchtlingslager in Coxs Bazar (Bangladesch) ein einwöchiges Baby. Die jüngste Gewalt in der Unruheregion Rakhine in Myanmar hat womöglich Zehntausende Menschen in die Flucht getrieben. Rund 18 000 muslimische Rohingya seien nach Schätzungen bereits über die Grenze nach Bangladesch gekommen, sagte eine Mitarbeitern der Internationalen Organisation für Migration (IOM). Foto: Mushfiq Alam/AP/dpa

Myanmar: Mindestens 17 Rohingya-Muslime ertrunken

Myanmar: Nobelpreisträgerin Suu Kyi relativiert hartes Vorgehen gegen Rohingya Muslime

In Myanmar eskaliert wieder die Gewalt. Rohingya Muslime werden unterdrückt und verfolgt.  Die Vereinten Nationen werfen der Regierung von Friedensnobelpreisträgerin Suu Kyi Versagen vor. Nach der jüngsten Gewaltwelle in Myanmar wächst der Druck der Vereinten Nationen auf die De-facto-Regierungschefin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi. Die Regierung müsse dringend gegen die Hasstiraden einschreiten, die auf… Myanmar: Nobelpreisträgerin Suu Kyi relativiert hartes Vorgehen gegen Rohingya Muslime weiterlesen