Es gibt keine muslimischen Amokläufer

So oder so ähnlich könnte man die Berichterstattung und Diskussionen um den Attentäter in einem Schwulen-Club in Orlando im US-Bundesstaat Florida zusammenfassen. Denn, Omar Mateen, der mutmaßliche Schütze, der 49 Menschen tötete und viele weitere verletzte, war Muslim. Das reicht aus. Psychische Störungen oder eventuell eigene Homosexualität, Eifersucht und Lebenskrise können in so einem Fall… Es gibt keine muslimischen Amokläufer weiterlesen

Solidarität, weil homophobes Verbrechen?

Ich war geschockt, als ich die Eilmeldung im ARD während eines ‪EM‬-Spiels sah. Nicht weil die Opfer schwul oder lesbisch waren, sondern MENSCHEN. Umso mehr schockt es mich, dass einige Medien krampfhaft bestimmte Motive hinter dieser Tat suchen. Heißt der Mörder „Omar“, so sucht man islamistische Motive dahinter. Heißt er aber „Dylan“ und schießt auf… Solidarität, weil homophobes Verbrechen? weiterlesen

„Wer Terror verübt, landet mitten in der Hölle“

epa05361207 People gather to mourn, honor and remember the victims of the Orlando nightclub shooting at Newtown, in Sydney, Australia, 13 June 2016. At least 50 people were killed and 53 were injured in a shooting attack at an LGBT club in Orlando, Florida, in the early hours of 12 June. The shooter, Omar Mateen, 29, a US citizen of Afghan descent, was killed in an exchange of fire with the police after taking hostages at the club. EPA/SAM MOOY AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT +++(c) dpa - Bildfunk+++

Nach dem Blutbad mit 50 Toten in einem LGBT-Nachtclub in Orlando/Florida haben sowohl in den USA als auch weltweit Politiker und Geistliche die Tat einstimmig verurteilt und sich betroffen geäußert. Die Ex-Frau des Täters beschrieb diesen als „sinnlose Gewalt ausübenden Menschen“, der mehr Zeit im Fitnessstudio verbracht habe als in der Moschee. US-Medien meldeten am… „Wer Terror verübt, landet mitten in der Hölle“ weiterlesen