Vor fast drei Jahren töteten türkische Militärjets 34 Dorfbewohner des Ortes Uludere in der Provinz Şırnak. Strafrechtlich Konsequenzen gab es bislang keine. Die Familien der Opfer lehnten nun die vom Staat angebotene Entschädigung ab. (Foto: zaman)
Schlagwort: Türkei
Iran auf dem Weg nach Westen
Korruption muss verfolgt werden, ebenso wie Gesetzesverstöße. So weit kann der Soziologe Ali Bulaç die öffentliche Erregung über die Iran-Deals der Halkbank teilen. Andererseits betrachtet er deren Transaktionen mit dem Iran als legitim. (Foto: rtr)
AKP wiederholt die Fehler des Militärs
Die AKP war angetreten, um Korruption und Verbote zu beseitigen – und ist nun selbst Verbotspartei, die sich zudem dem Verdacht aussetzt, Korruption zu dulden, zu vertuschen oder zu verharmlosen. So darf Krisenmanagement nicht aussehen. (Foto: rtr)
Wer gehört in die Top 11 der Süper Lig?
An diesem Wochenende wird die Süper Lig mit dem 17.Spieltag komplettiert. Fenerbahçe ist unangefochtener Tabellenführer und sicherte sich bereits die Herbstmeisterschaft. Doch wer gehört zu den Spielern der Hinrunde? Unsere Top 11… (Foto: iha)
Bayraktar: „Auch Erdoğan muss zurücktreten“
Nach den Rücktritten des Innen- und des Wirtschaftsministers hat nun auch der türkische Umwelt- und Stadtentwicklungsminister Bayraktar seinen Hut genommen. Er forderte auch den Ministerpräsidenten dazu auf, Konsequenzen zu ziehen. (Foto: zaman)
Gül zur Korruptionsaffäre: „Keine Frage wird offen bleiben“
Der türkische Staatspräsident Abdullah Gül hat versprochen, dass alle Korruptionsvorwürfe durch die Justiz vollständig aufgeklärt werden. Dazu sei der türkische Rechtsstaat fähig und bereit. (Foto: zaman)
Das iranische Puzzlestück in der Korruptionsaffäre: Babak Zanjani
Während die ersten AKP-Minister personelle Konsequenzen aus der Korruptionsaffäre ziehen, werden immer mehr Einzelheiten über die Verstrickung des Iran in die Korruptionsaffäre bekannt. Die Halkbank weist derweil alle Vorwürfe von sich. (Foto: dha)
Korruptionsaffäre in der Türkei: Minister treten zurück
Die Korruptionsaffäre in der Türkei hat ihre ersten personellen Konsequenzen gefordert. Innenminister Muammer Güler und Wirtschaftsminister Zafer Çağlayan gaben am Mittwoch ihren Rücktritt bekannt. (Foto: zaman)