Die Stärkung der Handelsbeziehungen zu Afrika könnte für die Türkei perspektivisch zu einer wirksamen Strategie gegen das anhaltende Leistungsbilanzdefizit (CAD) werden, das im Jahr 2013 auf 65,4 Mrd. US$ gestiegen war. (Foto: cihan)
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Beck: Gauck soll in der Türkei die Religionsfreiheit thematisieren
Bundespräsident Joachim Gauck wird am Samstag in die Türkei reisen. Der religionspolitische Sprecher der Bündnisgrünen, Volker Beck, appellierte an ihn, die Frage der Religionsfreiheit anzusprechen. (Foto: reuters)
„Hayırlı Paskalya” – Ostern in der Türkei
Nach einer 40-tägigen Fastenzeit feiern die Christen weltweit am Ostersonntag die Auferstehung Jesu von den Toten. Obwohl Ostern in der Türkei nicht als offizieller Feiertag gilt, feiern auch hier viele Menschen mit interessanten Bräuchen. (Foto: dpa)
Bundespräsident Gauck will mit „klaren Botschaften“ nach Ankara
Bundespräsident Gauck wird in der kommenden Woche Ankara besuchen. Dabei stehen Treffen mit Premierminister Erdoğan und Staatspräsident Gül auf dem Programm. In der türkischen Community genießt Gauck weniger Ansehen als sein Amtsvorgänger. (Foto: rtr)
Erdoğans Oligarchen: Eine Hand wäscht die andere
Während die Regierung dem Onlinedienst Twitter Probleme macht, weil dieser keine Steuern entrichtet, ist man bei anderen Unternehmen überaus großzügig. So erließ man regierungsnahen Konzernen kürzlich Millionen an Steuerschulden.
Nr. 3 in Europa: Atatürk-Flughafen überholt Frankfurt
Vor allem der hohen Zahl an Transitpassagieren ist es zu verdanken, dass der Atatürk-Flughafen in Istanbul mittlerweile zum drittbeliebtesten Luftfahrtdrehkreuz in Europa geworden ist. Damit lässt er Frankfurt oder Amsterdam hinter sich. (Foto: cihan)
Moskau begrüßt Bekenntnis der Türkei zum Vertrag von Montreux
Die russische Regierung zeigte sich zufrieden über die Zusicherung der Türkei, den Vertrag von Montreux weiter einzuhalten, der seit 1936 die Präsenz von Kriegsschiffen aus Nichtanrainerstaaten des Schwarzen Meeres beschränkt. (Foto: reuters)
Türkei: Twitter will mehrere Accounts schließen, aber kein Büro eröffnen
Im Streit mit der türkischen Regierung hat sich Twitter bereit erklärt, einige Accounts mit strafrechtlich relevanten Inhalten zu schließen. Man gebe aber keine Nutzerdaten preis und werde auch derzeit kein Büro eröffnen. (Foto: reuters)