Vereinspräsident Gültekin Gencer kündigte am Freitag anstehende Verhandlungsgespräche mit dem brasilianischem Profi- Fussballer Ronaldinho in Istanbul an. Seit 31. Mai steht es offiziell fest. Der Aufsteiger Antalyaspor wird nach einem Jahr Pause wieder in der ersten Liga spielen. Kaderplanungen und erste Transferschritte wurden bereits angegangen. Präsident Gencer hat erste Gespräche mit dem offensiven Mittelfeldspieler Ronaldinho angeregt. Manager und gleichzeitig Bruder Ronaldinho’s sendete dabei positive Signale für den Transfer. Vereinspräsident Gencer gab in einem Interview offiziell bekannt:„Am kommenden Mittwoch, spätestens am Donnerstag, werden Ronaldinho und sein Manager in die Türkei einreisen. In Istanbul werden wir weitere Verhandlungen vor Ort tätigen“. Wenn es zur Einigung kommt, werde Ronaldinho nach Antalya reisen, um den Vertrag in der Heimatstadt Antalyaspor’s zu unterzeichnen.

Derzeit spielt der 35- jähriger Ex-National und ehemalige FC Barcelona-Spieler Ronaldinho in Mexiko beim Querétaro Fútbol Club. Dort soll er aber in Zukunft nicht mehr kicken. Querétaro-Coach Manuel Vucetich erklärte kalt: „Das Ziel ist, dass er nicht hier bleibt.“ Andere Interessenten gibt es dennoch. Zuletzt stand ein Wechsel nach LA Galaxy. Diese zeigten dem Vernehmen nach großes Interesse. Der Ex-Club von David Beckham soll bereits Gespräche mit Ronaldinhos Berater geführt haben.

Frankreich soll grünes Licht für die EU-Integration der Türkei geben

Der Ehrenvorsitzende des türkischen Konzerns Koç Holding, Rahmi Koç, wurde in Frankreich mit dem Légion d’honneur geehrt. Mit dem höchsten französischen Verdienstorden werden außerordentliche Leistungen, Talente und Tugenden gewürdigt. Der Orden wurde bei Feierlichkeiten im Fransız Sarayı in Istanbul vom französischen Botschafter Laurent Bili übergeben. „Neben seiner Aktivitäten in der Arbeits- und Wirtschaftswelt das seine hohe Persönlichkeit ausmacht sind… Frankreich soll grünes Licht für die EU-Integration der Türkei geben weiterlesen

„Wenn ich mich als Ali aus Deutschland vorstelle, guckt mich keiner skeptisch an“

Ali Söğüt studiert seit zwei Jahren in London. Der gebürtige Hamburger hat sich nach dem Abitur für ein Studium im Ausland entschieden und ist fortgezogen. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen als Student in England.

Ali Söğüt studiert seit zwei Jahren in London. Der gebürtige Hamburger hat sich nach dem Abitur für ein Studium im Ausland entschieden und ist fortgezogen. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen als Student in England.

„Abdullah Gül hat nur mit einer eigenen Partei Aussichten auf Erfolg“

Wie geht es weiter in der türkischen Politik? Diese Frage ist entscheidend davon abhängig, wie es in der AKP weitergehen wird. Gül will die Partei unabhängiger von Erdoğan machen. Teil 2 des Interviews mit dem Politikwissenschaftler Dr. Savaş Genç.

Wie geht es weiter in der türkischen Politik? Diese Frage ist entscheidend davon abhängig, wie es in der AKP weitergehen wird. Gül will die Partei unabhängiger von Erdoğan machen. Teil 2 des Interviews mit dem Politikwissenschaftler Dr. Savaş Genç.

Türkei: Kaum noch Wohnhäuser der unteren Preisklasse in Istanbul

Eine jüngst veröffentlichte Studie zeigt, dass die stetig steigenden Grundstückspreise in Istanbul die Schaffung günstigen Wohnraums dramatisch erschweren.

Eine jüngst veröffentlichte Studie zeigt, dass die stetig steigenden Grundstückspreise in Istanbul die Schaffung günstigen Wohnraums dramatisch erschweren.

Fotos von Unterwasserskulpturen nun in Istanbul zu sehen

Fotos der Unterwasserskulpturen des Künstlers Taylor kommen nun nach Istanbul.

Kunst ist vielfältig, doch im Regelfall befindet sich diese an der Oberfläche. Ein Künstler tauchte mit seiner Kunst nun im wahrsten Sinne des Wortes ab und platzierte seine Werke unter Wasser. Fotos dieser Werke werden in Istanbul ausgestellt.

Polenz, Yücel, Güvercin und Topçu im Clinch: „Glaube nicht an Objektivität“

Im Anschluss an die Parlamentswahlen in der Türkei kam es in den sozialen Medien zu einer viel beachteten Kontroverse über Objektivität in den Medien. Im Mittelpunkt: Deniz Yücel und Ruprecht Polenz. (Foto: screenshot/welt.de)