Mit einer Reduktion grenznaher Truppen und dem Appell zu einer Zusammenarbeit zur Schaffung einer neuen Verfassung in der Ukraine setzt Moskau ein Zeichen zur Deeskalation. Gleichzeitig arbeitet der IWF Kreditbedingungen für Kiew aus. (Foto: reuters)
Autor: dtj-online
Geschoss aus Syrien trifft türkische Moschee
Erneuter Zwischenfall: In der türkischen Grenzprovinz Hatay sind am Montag Granaten aus Syrien eingeschlagen und haben eine Moschee getroffen. Eine Frau wurde verletzt. Das türkische Militär erwiderte den Beschuss und feuerte auf Ziele in Syrien. (Foto: iha)
Pressestimmen zum AKP-Sieg
Enttäuschung in vielen westlichen Medien, Aufrufe zur Konstruktivität seitens der Opposition in der arabischen Welt: Das sind im Wesentlichen die Reaktionen internationaler Medien zum Ausgang der Kommunalwahlen in der Türkei. (Foto: rtr)
Özdemir: Jetzt keine Hexenjagd gegen Kritiker
Erdoğan hat nach seinem deutlichen Wahlerfolg angegkündigt, seine Kritiker zu bekämpfen. Deutsche Politiker sehen nun sogar die Beitrittsverhandlungen in Gefahr. Özdemir warnt vor einer Hexenjagd. (Foto: epa)
Pro-kurdische BDP zweiter Sieger der Wahlen
Die Kommunalwahlen in der Türkei kannten neben Erdoğans AKP einen zweiten Sieger: Die pro-kurdische BDP. Sie tritt zwar prozentual auf der Stelle, konnte aber zusätzliche Rathäuser erobern. Daraus leitet sie nun Autonomieansprüche ab. (Foto: dha)
Eltern protestieren gegen Jugendämter – „Verletzung des Rechts auf Kindheit“
Elternverbände aus mehreren europäischen Ländern werden am Dienstag in Straßburg eine Pressekonferenz abhalten, um gegen aus ihrer Sicht exzessive Praktiken der Inobhutnahme von Kindern durch deutsche Jugendämter zu protestieren. (Foto: reuters)
Herbe Niederlage für Hollande
Frankreichs regierende Sozialisten (PS) haben bei der Stichwahl am Sonntag eine herbe Niederlage einstecken müssen. Die PS verlor zahlreiche Bürgermeisterposten an die konservative UMP. Mindestens 16 Bürgermeister stellt der Front National. (Foto: rtr)
Achter Wahlerfolg in Serie – Erdoğan setzt Siegeszug fort
1989 titelten deutsche Medien, die DDR-Bürger wollten keine Wiedervereinigung. 2004 sahen sie George W. Bush vor der Abwahl. 2014 sahen sie Premierminister Erdoğan vor dem Aus. Und wieder wusste das Volk es besser als die Intellektuellen. (Foto: reuters)