Die moskautreue Führung treibt den Beitritt zu Russland voran. Erbitterter Widerstand kommt von den Tataren. Das muslimische Turkvolk fürchtet die Schrecken der Vergangenheit. (Foto: reuters)
Autor: dtj-online
Türkei: Parlament will sich mit Korruptionsaffäre befassen
Fast drei Monate nach dem Beginn der Korruptionsermittlungen in der Türkei will sich das Parlament nun mit der Korruptionsaffäre auseinandersetzen. Auch könnte es demnächst zu einem Gerichtsverfahren kommen. (Foto: zaman)
Gülen: Wir streben keine politische Macht an
Der türkische Islamgelehrte Fethullah Gülen äußerte in der Financial Times, dass eine kleine Gruppe in der Exekutive das Land in Vormundschaft hält. Er unterstrich die Notwendigkeit einer neuen Verfassung für eine demokratische Türkei. (Foto: zaman)
Türkisch-deutsches Filmfestival unter Protesten eröffnet
Das Filmfestival Türkei/Deutschland soll durchaus kritisch sein und auf umstrittene Themen hinweisen. Die Eröffnung wurde in diesem Jahr von Protesten begleitet. (Foto: reuters)
So, als ob Deutschland 19 Millionen Syrer aufnehmen würde
Ein Ende des Blutvergießens in Syrien ist nicht in Sicht. Die Türkei hat nach dem Libanon die meisten Flüchtlinge aufgenommen. Deutschland hinkt in diesem Vergleich weit hinterher. (Foto: reuters)
Türkei: DHKP-C bekennt sich zum Mord an Demonstranten
In mehreren Städten ist es zu schweren Ausschreitungen im Zusammenhang mit dem Tod von Berkin Elvan gekommen. Zwei Menschen starben. Politiker forderten die Bevölkerung auf, Ruhe zu bewahren und sich nicht provozieren zu lassen. (Foto: zaman)
Kılıçdaroğlu spekuliert über Inszenierung eines Erdoğan-Attentats
Premierminister Erdoğan stilisiert die anstehenden Kommunalwahlen zu einer Schicksalswahl für die AKP und die gesamte Türkei. Unterdessen spricht der CHP-Vorsitzende von einem angeblich geplanten Fake-Attentat auf den Ministerpräsidenten. (Foto: zaman)
Rundfunkbeitrag sinkt auf 17,50 Euro im Monat
Fast 50 Cent weniger im Monat sollen die Verbraucher für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ab nächsten Jahr zahlen. Sie werden erstmals entlastet, beschlossen die Länder. Allerdings geht es nicht so weit runter wie Experten empfohlen hatten. (Foto: dpa)