Wie jedes Jahr gab es auch dieses Mal wieder Startprobleme. Doch mittlerweile hat der Ramadan nahezu jeden Muslim erfasst. Hohe Temperaturen, lange Tage machen das Fasten nicht leichter, aber den erhofften Segen umso größer. (Foto: ap)
Autor: dtj-online
Stuttgart: Haftstrafen für PKK-Funktionäre
Zwei Funktionäre der verbotenen kurdischen Terrorgruppe PKK sind zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Obwohl in der Türkei agierende Terrorgruppen in Deutschland aktiv sind, schreitet die Bundesregierung kaum ein. (Foto: dpa)
China: VW investiert in Uiguren-Region
Mit hoher Geschwindigkeit erschließt sich Volkswagen neue Chancen für Wachstum in China. Noch dieses Jahr werden fünf neue Werke eröffnen, u.a. in der mehrheitlich von Muslimen bewohnten Region Xinjiang. (Foto: reuters)
Muslimbrüder planen „Marsch der Millionen“ auf Kairo
Anhänger des geputschten ägyptischen Präsidenten Mursi wollen die Freitagsgebete erneut für ihren Protest nutzen. Ein „Marsch der Millionen“ soll zeigen, dass sie sich mit der Entmachtung Mursis durch die Militärs nicht abfinden wollen. (Foto: dpa)
Geheimdienst-Affäre: Regierung in Luxemburg zerbrochen
Die Euro-Krise hat er weitgehend unbeschädigt durchgestanden. Nun zwingt eine heimatliche Affäre Luxemburgs Regierungschef Juncker zu Neuwahlen. Er will um die Zustimmung der Bürger des kleinen Herzogtums ringen. (Foto: epa)
Frankreich und Uruguay bestreiten Finale in Istanbul
Die Finalisten der U 20-WM in der Türkei stehen fest. Frankreich und Uruguay lösten am Mittwoch die Tickets fürs Endspiel, das am Samstag in Istanbul stattfindet. (Foto: epa)
Der Bosnienkrieg hat einen Namen: Srebrenica
Sie ist zum Symbol der Gräueltaten des Bosnienkrieges geworden. In der ostbosnischen Stadt Srebrenica wurden 1995 tausende muslimische Männer und Jungen massakriert – vor den Augen der UN. (Foto: ap)
Bayerns größtes Neonazi-Netzwerk könnte bald verboten werden
Die bayerische Polizei führte am Mittwoch die bisher größte Aktion gegen Rechtsextremisten im Freistaat durch. Ziel der Großrazzia war die seit 2008 existierende Neonazi-Vereinigung „Freies Netz Süd“. (Foto: dpa)