Eine Hilfskampagne, die zu Gunsten von Menschen ins Leben gerufen wurde, die vor dem Bürgerkrieg in Syrien geflohen waren und sich in der Türkei niedergelassen hatten, läuft auch im neuen Jahr weiter. (Foto: zaman)
Autor: dtj-online
Ungeliebtes Turbo-Abitur: Rolle rückwärts zu G9
Immer mehr West-Bundesländer schaffen die Wahlmöglichkeit, das Abitur auch wieder nach 13 Schuljahren abzulegen. Das überhastet eingeführte Turbo-Abi nach zwölf Jahren kommt bei vielen Eltern einfach nicht an. (Foto: dpa)
Grüne wollen keine Koalition mit der CSU
Die Begeisterung bei Bayerns Grünen über CSU-Chef Seehofers kürzliche Koalitionsavancen hält sich in sehr überschaubaren Grenzen. Es stehe neben den Inhalten auch die grundsätzliche Vertrauenswürdigkeit des Ministerpräsidenten in Frage. (Foto: dpa)
Vom Jäger zum Gejagten: Assads Armee
Die UN hat mitgeteilt, der Krieg in Syrien habe mindestens 60.000 Menschenleben gekostet. Die syrische Armee gerät bei diesem grausamen Konflikt mittlerweile zunehmend in die Defensive. Wann fällt Damaskus? (Foto: ap)
Kann türkische Flexibilität die europäische Schwäche auskontern?
Trotz der Krise in Europa entwickelt sich die türkische Exportbilanz in die EU positiv. Allerdings gibt die Entwicklung des Außenhandelsdefizits Anlass zur Sorge. Türkische Unternehmen können sich jedoch durch Flexibilität gut behaupten. (Foto: aa)
Mercedes verlagert Produktion hydraulischer Lenksysteme in die Türkei
Die ThyssenKrupp Automotive AG, die für Mercedes-Benz hydraulische Lenksysteme produziert, hat seine Produktionsrechte zusammen mit der entsprechenden Ausrüstung und Technologie an das türkische Unternehmen Hema Endustri verkauft. (Foto: iha)
Besser, Du gehst dem Mord Deines Mannes nicht nach!
Die Aufarbeitung der Umtriebe des „tiefen Staates“ bringt immer mehr Angehörige kemalistischer Politiker oder Journalisten, deren Ehemänner oder Väter zu Bauernopfer der Ergenekon-Generäle wurden, dazu, ihr Schweigen zu brechen. (Foto: aa)
Ergenekon: Brutal, kaltblütig und hinterhältig
Der eine oder andere Zeuge, der sich im Zuge der Ermittlungen gefunden hatte, mag eine zweifelhafte Persönlichkeit gewesen sein. Die harten Fakten sprechen aber eine klare Sprache: Das Ergenekon-Netzwerk war mächtig und höchst gefährlich. (Foto: ap)