Nach der Razzia gegen die Doğan-Gruppe wurden nun Details zu den Vorwürfen gegen das Medienhaus bekannt. Die Indizien sind mindestens fragwürdig. Auch Journalisten der Tageszeitung Zaman geraten erneut ins Visier.
Autor: dtj-online
Die etwas andere Flucht: Über die Türkei und Dubai nach São Paulo
Brasilien ist für dem Bürgerkrieg entkommene Syrer gewöhnungsbedürftig. Aber das Land war lange das einzige, das Visa gab. Tausende sind auch hier gelandet. (Foto: dpa)
Bafög bald auch für Flüchtlinge
Die Bundesregierung will mit einem Maßnahmenpaket Flüchtlingen mit entsprechenden Qualifikationen den Hochschulzugang erleichtern. Das würde die Integration der Betroffenen erleichtern und auch den Notstand an Fachkräften entschärfen. (Foto: dpa)
„Werden unsere Anstrengungen um Frieden in Afrika verdoppeln“
Der Gülen-Friedenspreis 2015 geht an die Generalsekretärin der Afrikanischen Union, Nkosazana Dlamini-Zuma. Bei der Preisverleihung erklärte sie, dass der Preis sie verpflichte, ihre Anstrengungen für den Frieden in Afrika deutlich zu verstärken.
Neuer Sponsor: Sabancı steigt beim FC Barcelona ein
Nach Koç und Turkish Airlines wird der ruhmreiche FC Barcelona nun auch von Sabancı gesponsort. Davon profitiert auch Arda Turan.
Nokta: „Wir haben lediglich abgebildet, was die große Mehrheit denkt“
Die Redaktion der Zeitschrift Nokta hat sich in einer Stellungnahme zu den Vorwürfen geäußert, die zur Razzia gegen sie führten. Unterdessen beklagen auch die Zeitungen Hürriyet und Cumhuriyet weitere Einschränkungen.
Über Fluchtursachen wird kaum berichtet – aber die Waffenlieferungen gehen weiter
Die Medienwissenschaftlerin Dr. Sabine Schiffer spricht im Interview mit DTJ über die Aufrichtigkeit des deutschen Flüchtlings-Diskurses, wachsende Ausländerfeindlichkeit und warum die Debatte von den eigentlich wichtigen Fragen ablenkt.
Historiker wird 100 – und macht den Türken Mut
Halil İnalcık kennen nicht nur Geschichtsinteressierte. Der Historiker wird im Mai 100 und blickt in einem Interview auf ein erfülltes Leben zurück. Den Türken macht er für die Zukunft Mut, hält sich aber aus aktuellen Debatten heraus.