Über 22 Jahre Haft für Chefs von Satiremagazin Nokta

Nach der Veröffentlichung eines Erdogan-kritischen Titelblatts hat ein türkisches Gericht zwei Chefs des politischen Satiremagazin «Nokta» zu 22 Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Cevheri Güven und Murat Capan werde vorgeworfen, das Volk zu einem «bewaffneten Aufstand» gegen die Regierung aufgewiegelt zu haben, meldete die Nachrichtenagentur DHA am Montag. Das Gericht erließ zudem Haftbefehl gegen die… Über 22 Jahre Haft für Chefs von Satiremagazin Nokta weiterlesen

Türkei: Polizei stürmt nächste regierungskritische Publikation

Einen Tag nach dem Wahlsieg der AKP in der Türkei ist die Polizei erneut gegen eine regierungskritische Publikation vorgegangen. Zwei ihrer leitenden Redakteure seien am Montag festgenommen worden, berichtete die Zeitschrift „Nokta“ auf ihrer Internetseite. Die aktuelle Ausgabe sei beschlagnahmt worden. Die Titelseite zeigt Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan mit der Aufschrift: „Montag, 2. November, Beginn des… Türkei: Polizei stürmt nächste regierungskritische Publikation weiterlesen

Erdoğan über Nokta: „Das ist keine Pressefreiheit“

Erdoğan hat am Donnerstag zu einem scharfen verbalen Angriff gegen „den Westen“ ausgeholt. Er bezichtigte „den Westen“, sich am Leid der muslimischen Welt zu erfreuen und kritisierte gleichzeitig den Umgang einiger EU-Staaten mit der PKK.

Die Zeitschrift Nokta sorgte diese Woche mit ihrer Titelseite für ein großes Echo – und zog den Zorn des türkischen Präsidenten auf sich. Erdoğan erklärt nun, warum ihn die Fotomontage so aufgeregt habe.

Nokta: Türkischer Geheimdienst schleuste IS-Kämpfer nach Syrien

Die türkische Wochenzeitschrift „Nokta“ erhebt schwere Vorwürfe gegen den türkischen Geheimdienst MİT. Dieser soll 60 IS-Rekruten aus einem türkischen Gefängnis direkt nach Syrien gebracht haben - darunter auch einen Deutschen.

Die türkische Wochenzeitschrift „Nokta“ erhebt schwere Vorwürfe gegen den türkischen Geheimdienst MİT. Dieser soll 60 IS-Rekruten aus einem türkischen Gefängnis befreit und direkt nach Syrien gebracht haben – darunter auch einen Deutschen.