US-Bericht listet Menschenrechtsverletzungen in der Türkei

Ein US-Bericht listet detailliert Menschenrechtsverletzungen in der Türkei. Foto: Markus Spiske / Unsplash

Willkürliche Tötungen, verdächtige Todesfälle, Folter und Verhaftung: Der Jahresbericht des US-Außenministeriums enthält Einzelheiten zu den Menschenrechtsverletzungen in der Türkei. Sie geben verheerende Einblicke.

Erst HDP, dann YSP: Vor den Türkei-Wahlen mehren sich die Festnahmen

Nach den Kommunalwahlen kommt es vermehrt zu Festnahmen im Land. Foto: Khashayar Kouchpeydeh / Unsplash

Repression vor den Türkei-Wahlen: Vor Kurzem kündigte die HDP, der ein Verbot droht, eine Zusammenarbeit mit der Grünen Linkspartei YSP an. Wenig später wird ein erstes YSP-Mitglied verhaftet. Das hat Tradition unter Präsident Erdoğan.

Kurdischer Journalist in der Türkei festgenommen – Druck auf die Presse wächst

Pensionierte Generäle des Staatsstreichs vom 28. Februar 1997 wurden aufgrund einer Begnadigung von Präsident Erdoğan aus der Haft entlassen. Foto: Umanoide / Unsplash

Festnahme im Morgengrauen: „Bianet“-Redakteur Aren Yıldırım wurde am frühen Mittwochmorgen in İstanbul festgenommen. Bislang ist er ohne Rechtsbeistand. In der Wahlphase könnte die Arbeit der Presse in der Türkei (noch) schwerer werden. 

HDP: Kurden, Demokratie – und der allgegenwärtige Terrorverdacht

Die Wählerbasis der HDP ist kurdisch und links. Foto: Levi Meir Clancy / Unsplash

Die HDP setzt sich für die Rechte von Minderheiten ein. Besonders die Kurden nimmt sie in den Fokus. Das sorgt nicht selten für fatale Verdächtigungen. Von Putsch und Terror ist die Rede. Was will die Partei aber wirklich?

Korruptionsverdacht: Beim Roten Halbmond fehlen 3,5 Millionen Euro aus Deutschland

Die Zelte des Türkischen Roten Halbmonds sind verschwunden, dennoch leben viele Erdbeben-Opfer noch in Containern. Foto: Ahmed Deeb/dpa

Beim Türkischen Roten Halbmond häufen sich die Skandale: Erst geriet die Hilfsorganisation wegen des Verkaufs von Zelten und Lebensmitteln inmitten der Erdbeben-Katastrophe in die Kritik. Nun fehlen 3,5 Millionen Euro an Spendengeldern aus Deutschland. 

Parteien im Staate Erdoğan – wer sie sind und was sie wollen

Das Foto, aufgenommen am 28.2.2022, zeigt das oppositionelle Bündnis in der Türkei, das aus der (v. l. n. r.) CHP, der DEVA-, der Demokratischen, der Gelecek-, der İyi- und der Saadet-Partei besteht. Zu sehen sind die jeweiligen Vorsitzenden der Parteien. Foto: CHP

Vor den Wahlen in der Türkei hat sich ein Sechs-Parteien-Bündnis gegen Amtsinhaber Erdoğan formiert. Welche Parteien außerdem antreten und was die Erdbebenkatastrophe bewirkt hat, klärt DTJ-Online in einer Artikel-Serie zum Wahljahr.

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Türkei-Wahlen: Erdoğan und die Schwäche der Anderen

Gemeinsam gegen Erdoğan? Da waren sie noch geeint: Der ehemalige Sechser-Tisch (v. r.): Kemal Kılıçdaroğlu (CHP), Ahmet Davutoğlu (Gelecek Partisi), Meral Akşener (İyi Parti), Gültekin Uysal (Demokrat Parti), Ali Babacan (Deva Partisi) und Temel Karamollaoğlu (Saadet Partisi) bei einem Treffen im Januar 2023. Foto: Meral Akşener

Die Türkei-Wahlen werfen ihre Schatten voraus: Dem oppositionellen Sechser-Bündnis gegen Staatschef Erdoğan droht nach dem Austritt der İYİ-Partei-Chefin Akşener der Zerfall. Das spielt dem Präsidenten in die Karten. 

Türkei-Wahlen: Erdoğan geht aufs Ganze

Ein Mann trägt seine Habseligkeiten über Erdbeben-Trümmer. Die Katastrophe und ihre Folgen werden das bestimmende Thema für die Wahlen in der Türkei sein. Foto: Shadati/XinHua/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Trotz der verheerenden Erdbeben-Katastrophe in der Türkei will Präsident Erdoğan die Wahlen am 14. Mai stattfinden lassen. Weil die Kritik an seinem Krisenmanagement groß ist, geht er damit voll ins Risiko. Was dahinter stecken könnte.

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