OSZE-„Beobachter“, „mutiger“ Gauck, „aggressiver“ Erdoğan, die „Visionen“ Obamas und Putins „Sowjetrhetorik“. Um mediale Desinformation zu erkennen, bedarf es eines gewissen Grundwissens über das Potential von Benennungen. (Foto: dpa)
Autor: sabine-schiffer
Der Schicksalsschlag
Nach all den Jahren gefährlichen Rennfahrerlebens ist es wirklich kaum zu begreifen, dass ein vermeintlich kleiner Sturz das vollbringen könnte, was man bei halsbrecherischen Autorennen eher erwartet hätte. (Foto: reuters)
Akif Pirinçci und der schreckliche Verdacht der Zensur
Es scheint mittlerweile wieder zum guten Ton zu gehören, sich mit rassistischen Pöbeleien einen Namen zu machen und sich als „Zensuropfer“ zu inszenieren, wenn Widerspruch kommt. Dieser Trend macht auch vor dem ZDF nicht halt. (Foto: ZDF)
Über den neoliberalen Umbau der Ukraine
Dass man notfalls auch nicht den Zufall über die Krise entscheiden lässt, hätten wir in Sachen Ukraine bereits 2004 lernen können, als von ausländischen Institutionen und Stiftungen trainierte Aktivisten bereits den Umsturz versuchten. (Foto: reuters)
Wie bringe ich meinem Kind den richtigen Umgang mit dem Handy bei?
Das Einstiegsalter in die Handywelt wird immer jünger, die Geräte werden immer leistungsfähiger – und damit wird es für Kinder umso schwieriger, einen souveränen Umgang damit zu erlernen. Oft sind es klare Ansagen, die helfen können. (Foto: reuters)
Wie bringe ich meinem Kind Datenschutz bei?
Medienpädagogik ist unendlich wichtig zur Einübung sorgfältiger Verhaltensweisen in einer Zeit, da das Internet zunehmend zur Spielwiese für Kriminelle oder Geheimdienste wird. Deshalb startet nun eine kleine DTJ-Serie zu diesem Thema. (Foto: reuters)
Von der Nützlichkeit des Menschen
„Es kommen nicht nur Roma, sondern auch Akademiker“, schlagzeilte heute.de und meinte damit sogar, Ressentiments gegenzusteuern. Und was passiert, sollten die eingewanderten Akademiker eines Tages nicht mehr als nützlich erscheinen? (Foto: reuters)
Einsichten in die Debatte um Markus Lanz
Nachdem der ZDF-Moderator Markus Lanz in seiner Sendung am 16. Januar dadurch auffiel, dass er die stellvertretende Vorsitzende der Linken, Sarah Wagenknecht, möglichst nicht zu Wort kommen ließ, reißt die Kritik an ihm nicht mehr ab. (Foto: dpa)