Besonders dreiste Einbrecher haben sich im brandenburgischen Oranienburg die Prüfungsaufgaben für den Mittelschulabschluss in den Fächern Mathematik und Englisch angeeignet. Es war der dritte Einbruch in der Schule in zwei Monaten. (Foto: dpa)
Kategorie: Bildung & Forschung
Zwei Hunde – ein Knochen
Blogs, Videojournalismus, Interview – alles Themen, die in der heutigen Medienwelt unverzichtbar sind und am Wochenende den Kern der zweiten Runde der World Media Akademie in Berlin bildeten. (Fotos: Gülay Durgut)
Appell an türkische Jugendliche: Werdet nicht nur Friseusen und Mechaniker!
Die türkische Gesellschaft sei zwar an Bildung interessiert, jedoch kenntnislos über die Möglichkeiten in der Arbeitswelt. Dies bedauert Sibel Çeliker vom JobCenter Berlin-Mitte. Mit einer Informationsoffensive will sie nun gegensteuern. (Foto: dpa)
Alevitische Religionslehre wird akademisches Studienfach
Bislang musste Lehrkräfte für bekenntnisorientierten alevitischen Religionsunterricht eine Zusatzausbildung absolvieren, künftig wird es dafür ein eigenes Studienfach geben. Am 16. Mai wird der Studiengang feierlich eröffnet. (Foto: zaman)
9 Millionen Schüler, 110 Länder: Ragib Mustafa aus Bangladesch wird Erster
Die internationalen Edexcel IGCSE Prüfungen haben global mit 9 Millionen Schülern aus 110 Ländern stattgefunden. Auf dem ersten Platz auf dem Gebiet der Mathematik landete ein Schüler einer türkischen Schule aus Bangladesch. (Foto: cihan)
Medien neu gedacht: Schreiben, Fotografieren und Twittern
Die World Media Akademie bietet Nachwuchsjournalisten und Interessierten die Möglichkeit, erfahrene Journalisten zu treffen und das eigene journalistische Können zu testen. Am Samstag fand in Berlin der Auftakt statt. (Foto: Gülay Durgut)
Fethullah-Gülen-Preis an Erzbischof Tutu verliehen
Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu bekam am Mittwochabend in Johannesburg den Fethullah-Gülen-Preis für Frieden und Dialog verliehen. Damit wurde sein Engagement für Bürgerrechte und Frieden in Südafrika und in aller Welt prämiert. (Foto: reuters)
„Wir wollen die Zufälle provozieren“
Das Projekt „Mach Dein Ding“ des Typisch Deutsch e.V. ging 2014 in die zweite Runde. Diesmal sollte unter anderem ein Besuch im Deutschen Bundestag für den nötigen Motivationskick für sozial benachteiligte Jugendliche aus Berlin sorgen. (Foto: Moussa Hakal)