Über 700 000 Rohingya musste aus Myanmar in die benachbarten Länder flüchten. Kritiker machen Myanmars Regierungschefin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi dafür verantwortlich und sprechen von einem Völkermord.
Schlagwort: Bangladesch
Myanmar zieht Truppen aus dem Norden von Rakhine ab
Nach Drohungungen aus den USA:
Amnesty International: Ethnische Säuberung an Arakan-Muslime in Myanmar erwiesen
Amnesty International liegen nach eigenen Angaben Beweise für eine ethnische Säuberung an den Rohingya im südostasiatischen Myanmar vor.
Ethnische Säuberung in Myanmar: UN fliegen Hilfsgüter ein
Gut eine Million Rohingya lebten in Myanmars Unruheregion Rakhine – mehr als ein Drittel ist nun nach Bangladesch geflohen. Es gibt längst nicht genug Unterkünfte, Zelte werden eingeflogen. Bangladesch will, dass Myanmar die Staatenlosen wieder aufnimmt.
Mindestens 300 000 Rohingya nach Bangladesch geflüchtet
Die meisten hatten einen tagelangen Fußmarsch hinter sich. Sie waren erschöpft und hungrig. Da die Flüchtlingslager voll waren, errichteten die Rohingya entlang der Straßen, an Berghängen und im Wald provisorische Unterkünfte aus Bambus und Kunststoffplanen.
Um Rohingya-Muslimen zu helfen: Emine Erdoğan reist nach Bangladesch
Die Ehefrau des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan reist nach Bangladesch
Myanmar: Das große Leid der Rohingyas
In Brüssel ist von einer ernsten humanitären Situation in Myanmar die Rede. Die dort regierende Friedensnobelpreisträgerin Suu Kyi hält sich bedeckt.
Mindestens 73 000 Rohingya fliehen aus Myanmar
Tausende muslimische Rohingyas aus Myanmar fliehen ins Nachbarland Bangladesch. Doch auch hier sind sie unerwünscht. Das Land verschärft die Grenzkontrollen. Helfer in Myanmar können die Bedürftigen nicht mehr erreichen.