Myanmar: Friedensnobelpreisträgerinnen geben Suu Kyi Schuld an «Völkermord»

Archiv: Aktivisten haben am 04.09.2017 vor dem Konsulat Myanmars in Kalkutta (Indien) ein Foto der myanmarischen Außenministerin Aung San Suu Kyi zum Verbrennen aufgestellt, um gegen die Unterdrückung und Gewalt gegenüber den Rohingyas in Myanmar zu protestieren. Foto: Bikas Das/AP/dpa

Über 700 000 Rohingya musste aus Myanmar in die benachbarten Länder flüchten. Kritiker machen Myanmars Regierungschefin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi dafür verantwortlich und sprechen von einem Völkermord. 

09/11 und 07/15: Die Hizmet-Bewegung und der 11. September

Ein Gastbeitrag von Harun Gökmen 09/11 ist für jeden ein Begriff. Wahrscheinlich erinnern sich die meisten Erwachsenen an das, was sie damals gemacht haben, als die Schlagzeilen über die Fernsehschirme liefen. Ich war damals Student und genoss gerade mein bescheidenes Essen in einem Restaurant, als plötzlich in den Nachrichten auf dem Bildschirm ein Flieger den… 09/11 und 07/15: Die Hizmet-Bewegung und der 11. September weiterlesen

„Wer in der Türkei Christ ist, zahlt einen Preis“

„Die Türkei verfolgt religiöse Minderheiten!“ Diese Ansicht hält sich hartnäckig in den Köpfen vieler Menschen und taucht auch in der Politik immer wieder auf. Die Evangelische Akademie Hofgeismar kam 2008 zu einem anderen Schluss. (Foto: rtr)