In den letzten Wochen sind in Äthiopien fast 100 Menschen bei Protesten ums Leben gekommen. Alleine in der Hauptstadt Addis Abeba wurden mehr als 400 Menschen festgenommen. Auf einer Studienreise der Stiftung Dialog und Bildung in das Land konnte Ercan Karakoyun Eindrücke von der Situation im Land gewinnen. Ein Gastbeitrag. Es ist erst wenige Wochen her.… Wenige Wochen nach dem Friedensnobelpreis: Wie geht es weiter für Äthiopien? weiterlesen
Schlagwort: Friedensnobelpreis
Myanmar: Friedensnobelpreisträgerinnen geben Suu Kyi Schuld an «Völkermord»
Über 700 000 Rohingya musste aus Myanmar in die benachbarten Länder flüchten. Kritiker machen Myanmars Regierungschefin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi dafür verantwortlich und sprechen von einem Völkermord.
Friedensnobelpreisträger Yunus wirft Myanmar „Staatsterror“ vor
Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus aus Bangladesch wirft der Führung des Nachbarlandes Myanmar „Staatsterrorismus“ im Umgang mit der muslimischen Minderheit der Rohingya vor.
Friedensnobelpreis für internationale Kampagne zur atomaren Abrüstung (Ican)
Die Erwartungen haben sich bestätigt: Der Friedensnobelpreis 2017 geht an die internationale Kampagne zur atomaren Abrüstung (Ican).
Myanmar: Das große Leid der Rohingyas
In Brüssel ist von einer ernsten humanitären Situation in Myanmar die Rede. Die dort regierende Friedensnobelpreisträgerin Suu Kyi hält sich bedeckt.
Friedensnobelpreis geht an den kolumbianischen Präsidenten Santos
Der Friedensnobelpreis 2016 geht an Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos. Er erhält die Auszeichnung für seine entschlossenen Anstrengungen, den mehr als 50 Jahre andauernden Bürgerkrieg in dem Land zu beenden, wie das norwegische Nobelkomitee am Freitag in Oslo bekanntgab. Die Osloer Jury hatte sich in diesem Jahr unter einer Rekordzahl von Anwärtern entscheiden müssen. 376 Kandidaten –… Friedensnobelpreis geht an den kolumbianischen Präsidenten Santos weiterlesen
„Auch Gülen hätte den Friedensnobelpreis verdient“
Auch dieses Jahr wurden zahlreiche Menschen für den Friedensnobelpreis nominiert. Fethullah Gülen hingegen war nicht unter ihnen. Zu Unrecht, findet der Bildungsminister der Zentralafrikanischen Republik.
Friedensnobelpreis: Snowden, Merkel und Papst gehen leer aus
Der Friedensnobelpreis 2015 geht an das Tunesische Quartett für den nationalen Dialog. Das gab die norwegische Jury am Freitag in Oslo bekannt. Der Preis werde für die Bemühungen um eine pluralistische Demokratie in dem nordafrikanischen Land im Zuge des Arabischen Frühlings vergeben, hieß es in der Begründung für die prestigeträchtige Auszeichnung. Verliehen wird der mit… Friedensnobelpreis: Snowden, Merkel und Papst gehen leer aus weiterlesen