Wenige Wochen nach dem Friedensnobelpreis: Wie geht es weiter für Äthiopien?

Von links nach rechts: Bildungsunternehmer Yusuf Aydemir, Ercan Karakoyun (Stiftung Dialog und Bildung), Publizist Dr. Jochen Thies, Botschafter Youssuf (African Union), Botschafter a.D. Dr. Gunter Mulack, Ercivan Özyer (Intellectual Schools)

In den letzten Wochen sind in Äthiopien fast 100 Menschen bei Protesten ums Leben gekommen. Alleine in der Hauptstadt Addis Abeba wurden mehr als 400 Menschen festgenommen. Auf einer Studienreise der Stiftung Dialog und Bildung in das Land konnte Ercan Karakoyun Eindrücke von der Situation im Land gewinnen. Ein Gastbeitrag. Es ist erst wenige Wochen her.… Wenige Wochen nach dem Friedensnobelpreis: Wie geht es weiter für Äthiopien? weiterlesen

Myanmar: Friedensnobelpreisträgerinnen geben Suu Kyi Schuld an «Völkermord»

Archiv: Aktivisten haben am 04.09.2017 vor dem Konsulat Myanmars in Kalkutta (Indien) ein Foto der myanmarischen Außenministerin Aung San Suu Kyi zum Verbrennen aufgestellt, um gegen die Unterdrückung und Gewalt gegenüber den Rohingyas in Myanmar zu protestieren. Foto: Bikas Das/AP/dpa

Über 700 000 Rohingya musste aus Myanmar in die benachbarten Länder flüchten. Kritiker machen Myanmars Regierungschefin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi dafür verantwortlich und sprechen von einem Völkermord. 

Friedensnobelpreisträger Yunus wirft Myanmar „Staatsterror“ vor

Rohingya-Muslime auf der Flucht in Bangladesch .Quelle: https://weshare.unicef.org/archive/-2AMZIFIT6HVE.html

Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus aus Bangladesch wirft der Führung des Nachbarlandes Myanmar „Staatsterrorismus“ im Umgang mit der muslimischen Minderheit der Rohingya vor.

Friedensnobelpreis für internationale Kampagne zur atomaren Abrüstung (Ican)

ARCHIV - Aktivisten der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) protestieren am 13.09.2017 vor der amerikanischen Botschaft in Berlin mit Masken des nordkoreanischen Machthabers Jong-un (l) und des US-Präsidenten Trump gegen den Konflikt zwischen Nordkorea und den USA. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

Die Erwartungen haben sich bestätigt: Der Friedensnobelpreis 2017 geht an die internationale Kampagne zur atomaren Abrüstung (Ican).

Myanmar: Das große Leid der Rohingyas

Ein Rohingya-Kind steht am 05.09.2017 in Ukhia (Bangladesch) an einem Holzzaun im Kutupalong Flüchtlingslager, nachdem es kurz zuvor die grenze von Myanmar nach Bangladesch überquerte. Nach der Massenflucht hunderttausender Rohingyas aus Myanmar nach Bangladesch droht eine humanitäre Tragödie. Foto: Bernat Armangue/AP/dpa

In Brüssel ist von einer ernsten humanitären Situation in Myanmar die Rede. Die dort regierende Friedensnobelpreisträgerin Suu Kyi hält sich bedeckt.

Friedensnobelpreis geht an den kolumbianischen Präsidenten Santos

Der Friedensnobelpreis 2016 geht an Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos. Er erhält die Auszeichnung für seine entschlossenen Anstrengungen, den mehr als 50 Jahre andauernden Bürgerkrieg in dem Land zu beenden, wie das norwegische Nobelkomitee am Freitag in Oslo bekanntgab. Die Osloer Jury hatte sich in diesem Jahr unter einer Rekordzahl von Anwärtern entscheiden müssen. 376 Kandidaten –… Friedensnobelpreis geht an den kolumbianischen Präsidenten Santos weiterlesen

Friedensnobelpreis: Snowden, Merkel und Papst gehen leer aus

Der Friedensnobelpreis 2015 geht an das Tunesische Quartett für den nationalen Dialog. Das gab die norwegische Jury am Freitag in Oslo bekannt. Der Preis werde für die Bemühungen um eine pluralistische Demokratie in dem nordafrikanischen Land im Zuge des Arabischen Frühlings vergeben, hieß es in der Begründung für die prestigeträchtige Auszeichnung. Verliehen wird der mit… Friedensnobelpreis: Snowden, Merkel und Papst gehen leer aus weiterlesen