Myanmar: Friedensnobelpreisträgerinnen geben Suu Kyi Schuld an «Völkermord»

Archiv: Aktivisten haben am 04.09.2017 vor dem Konsulat Myanmars in Kalkutta (Indien) ein Foto der myanmarischen Außenministerin Aung San Suu Kyi zum Verbrennen aufgestellt, um gegen die Unterdrückung und Gewalt gegenüber den Rohingyas in Myanmar zu protestieren. Foto: Bikas Das/AP/dpa

Über 700 000 Rohingya musste aus Myanmar in die benachbarten Länder flüchten. Kritiker machen Myanmars Regierungschefin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi dafür verantwortlich und sprechen von einem Völkermord. 

Friedensnobelpreisträger Yunus wirft Myanmar „Staatsterror“ vor

Rohingya-Muslime auf der Flucht in Bangladesch .Quelle: https://weshare.unicef.org/archive/-2AMZIFIT6HVE.html

Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus aus Bangladesch wirft der Führung des Nachbarlandes Myanmar „Staatsterrorismus“ im Umgang mit der muslimischen Minderheit der Rohingya vor.