Myanmar: Friedensnobelpreisträgerinnen geben Suu Kyi Schuld an «Völkermord»

Archiv: Aktivisten haben am 04.09.2017 vor dem Konsulat Myanmars in Kalkutta (Indien) ein Foto der myanmarischen Außenministerin Aung San Suu Kyi zum Verbrennen aufgestellt, um gegen die Unterdrückung und Gewalt gegenüber den Rohingyas in Myanmar zu protestieren. Foto: Bikas Das/AP/dpa

Über 700 000 Rohingya musste aus Myanmar in die benachbarten Länder flüchten. Kritiker machen Myanmars Regierungschefin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi dafür verantwortlich und sprechen von einem Völkermord. 

Assad: „Die Armee benutzt keine Fässer oder Kochtöpfe“

Die syrische Armee und die US-Streitkräfte in der Region kommunizieren nach den Worten von Präsident Baschar al-Assad „über dritte Parteien“ miteinander. Es gebe aber keinen Dialog und keine taktischen Absprachen im Kampf gegen die Terrororganisation Islamischer Staat (IS), sagte Assad in einem am Dienstag ausgestrahlten BBC-Interview. Drittländer überlieferten aber manchmal „allgemeine Botschaften“. So habe Syrien… Assad: „Die Armee benutzt keine Fässer oder Kochtöpfe“ weiterlesen