Ethnische Säuberung in Myanmar: UN fliegen Hilfsgüter ein

ARCHIV: Flüchtlinge der Rohingya tragen am 09.09.2017 eine alte Frau über einen schlammigen Weg in Teknaf, Bangladesch, nachdem sie die Grenze zwischen Bangladesch und Myanmar überquert haben. Foto: Md. Mehedi Hasan/Pacific Press via ZUMA Wire/dpa

Gut eine Million Rohingya lebten in Myanmars Unruheregion Rakhine – mehr als ein Drittel ist nun nach Bangladesch geflohen. Es gibt längst nicht genug Unterkünfte, Zelte werden eingeflogen. Bangladesch will, dass Myanmar die Staatenlosen wieder aufnimmt.

Suu Kyi verliert guten Ruf: Warum unternimmmt die Nobelpreisträgerin nichts?

Archiv: Aktivisten haben am 04.09.2017 vor dem Konsulat Myanmars in Kalkutta (Indien) ein Foto der myanmarischen Außenministerin Aung San Suu Kyi zum Verbrennen aufgestellt, um gegen die Unterdrückung und Gewalt gegenüber den Rohingyas in Myanmar zu protestieren. Foto: Bikas Das/AP/dpa

In Myanmar geht das Militär massiv gegen eine muslimische Minderheit vor. International wächst die Kritik. Die einstige Demokratie-Ikone Aung San Suu Kyi sagt dazu nicht viel – auch wenn ihr Ruf international sehr leidet.

Myanmar: Schon 270 000 Rohingya-Muslime geflohen

Ein Mann der muslimischen Minderheit der Rohingyas hilft am 05.09.2017 einer älteren Frau und einem Kind im Kutupalong Flüchtlingslager nahe der Grenze in Ukhia (Bangladesch). Foto: Bernat Armangue/AP/dpa

Die Gewaltwelle in der Unruheregion Rakhine in Myanmar hat schon mehr als eine Viertelmillion Menschen in die Flucht getrieben.

Um Rohingya-Muslimen zu helfen: Emine Erdoğan reist nach Bangladesch

Archiv: A handout picture provided by the Prime Minister Press Office shows Turkish Prime Minister Recep Tayyip Erdogan (L) and his wife Emine(2-L) chat with Syria refugees at the Oncupinar Refugee Camp in Kilis, Turkey, 06 May 2012. Turkish Prime Minister Recep Tayyip Erdogan visits refugee camps in Turkey - Syria border for the first time. EPA/KAYHAN OZER / TURKISH PM PRESS OFFICE

Die Ehefrau des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan reist nach Bangladesch