Nach ihrer Arbeit üben während eines abendlichen Deutsch-Kurses (Mittelstufe 2) an der Volkshochschule in Leipzig (Sachsen) Elena Tepluchina aus Russland, Macarena Flores aus Chile, Josep C. aus Spanien und Dr. Wadinga Fomba aus Kamerun (r-l) mit ihrer Dozentin für Deutsch, Anke Sägenschnitter-Gütte (M) , Alltagssituationen in deutscher Sprache, aufgenommen am 22.01.2014.
Statistiken beachten nicht das Anwesende, sondern eher das Abwesende – zumindest wenn es um die Erhebung der Sprachkenntnisse von Einwandererkindern geht. Dabei eröffnet richtig gepflegte Bilingualität schier unerschöpfliche Potenziale. (Foto: dpa)
Schüler beim Essen
Früher spielte es keine Rolle, was und wie viel die Schüler in der Schule aßen. Nach 13 Uhr waren sie meist zu Hause, die Verantwortung für die Verpflegung lag bei den Eltern. Das System Ganztagsschule hat die Situation erheblich verändert. (Foto: rtr)
Studenten in einem Hörsaal.
Eine gemeinsame Studie des Bundesbildungsministeriums und des DAAD zeigt den volkswirtschaftlichen Nutzen, den ausländische Studenten Deutschland bringen – und zwar selbst die, die nach dem Abschluss nicht in Deutschland bleiben. (Foto: dpa)
Die Sozialpädagogin Elena Pucci (m) spricht am 08.01.2014 im Schülercafé der Heusteigschule in Stuttgart (Baden-Württemberg) mit Schülern.
Den jüngst veröffentlichten PISA-Bildungsrecherchen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zufolge ist das Leistungsniveau der Schüler mit Migrationshintergrund in Deutschland gestiegen. (Foto: dpa)
Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat die Türkei als Partnerland für das Wissenschaftsjahr 2014 ausgewählt. Ministerin Johanna Wanka spricht über die Bedeutung dieser Maßnahme für die deutsch-türkischen Beziehungen. (Foto: Kemal Kurt)
Ein mit "Lebenskunde" beschriftetes Schulheft liegt am 14.01.2014 in Köln (Nordrhein-Westfalen) auf einem Tisch.
Kritiker sprechen von einem „atheistischen Religionsunterricht“, die Betreffenden selbst bevorzugen den Ausdruck „Humanistische Lebenskunde“. In NRW wird es diese weiterhin nicht geben, weil der HVD die Zielgruppe nicht beziffern wollte. (Foto: dpa)
Ein Schüler der 5.Klasse meldet sich am 26.04.2013 in Laichingen (Baden-Württemberg) am Albert-Schweitzer-Gymnasium im Englischunterricht.
Die Schulen verändern sich, selbst Schulen mit Tradition stehen heute vor völlig neuen Anforderungen und Herausforderungen. Umso wichtiger wird es, sich ein genaues Bild von der Schule zu machen, die das eigene Kind besuchen soll. (Foto: dpa)
Die Welcome-Initiativen vieler Hochschulen zeigen Wirkung: Deutlich mehr ausländische Studierende sind mit den Unterstützungsangeboten zufrieden. Alte Probleme wie die Wohnungssuche bleiben aber bestehen.