Medienzugang zum NSU-Prozess: Souveränität geht anders
Die Untätigkeit deutscher Autoritäten mit Blick auf die Teilnahmemöglichkeit türkischer Medien und Diplomaten am NSU-Prozess hat nicht nur in der Türkei Befremden ausgelöst. Auch die EU-Kommission spricht von „suboptimalem“ Handeln. (Foto: dpa)
Neue Studie: 65,4% der Deutschlandtürken  werden zur Wahl gehen
Noch im Jahr 2008 sorgte der türkische Ministerpräsident für großes Aufsehen: 20.000 Deutschlandtürken folgten seiner Einladung nach Köln. Mittlerweile soll Angela Merkel unter diesen jedoch beliebter sein als ihr türkischer Amtskollege.(Foto: Zaman)
Die Stimme der Wutbürger
Auf Zypern hat die Europäische Union mit der Enteignung von Sparguthaben ein absolutes Tabu in der freien Welt gebrochen. Juncker beschwört sogar die Kriegsgefahr. Das Vertrauen der Bürger in die Politik ist auf dem Tiefpunkt angelangt. (Foto: rtr)
Die wertlosen Stimmen der stimmenlosen Mehrheit
Sunniten bilden mit 74,1% die Mehrheit unter den Muslimen in Deutschland. Vor den Wahlen werden ihre Einrichtungen wie Moscheen gerne besucht. Danach werden sie jedoch vergessen. Eine politische Gegenleistung für ihr Votum gibt es nicht. (Foto: aa)
Was haben die Deutschlandtürken von einem NPD-Verbot? Gar Nichts!
Welche Vorteile haben die Deutschlandtürken, wenn die NPD verboten wird? Weder verschwindet der Rechtsextremismus in Deutschland noch die Vorurteile in den Köpfen der Deutschen. Stattdessen wäre eine andere Maßnahme viel sinnvoller. (Foto: dpa)
Die allmähliche Verschiebung der weltpolitischen Koordinaten
Die SPD begeht feierlich den 10.Jahrestag ihres Neins zum Irakkrieg. Man kann diese Zäsur auch ganz anders lesen: nämlich als das Ende des sicherheitspolitischen Konsenses eines vereinten Europas. (Foto: reuters)
Der gläserne Muslim – ist das die Lösung?
Bilkay Öney wurde in der Presse mit der Forderung nach mehr Transparenz seitens der Gülen-Bewegung zitiert. Was meint Sie wohl damit? Andererseits: Warum zeigen sich die Muslime verunsichert? Ein Erklärungsversuch. (Foto: aa)
Die Entmachtung des Peer Steinbrück
Mit großem Getöse zog Steinbrück nach seiner Wahl zum Kanzlerkandidaten in die Wahlkampfzentrale ein und machte sich damit nicht viele Freunde. Nach wiederholten peinlichen Auftritten stellt die SPD ihn nun gleichsam unter Kuratel.