Die deutschen Sicherheitsbehörden haben das Vertrauen insbesondere der türkischen Bürger durch das Versagen bei den NSU-Ermittlungen nachhaltig verspielt. Eine Chance für die Justiz, zumindest das verbliebene Restvertrauen zu erhalten? (Foto: dpa)
In der Bundesrepublik vollzieht sich gegenwärtig eine kleine Bildungsrevolution im Stillen. Deutschtürken gründen Privatschulen, an der Spitze der Bildungsinitiative stehen die Gülen-Anhänger. (Foto: BIL-Privatschule Stuttgart)
Deutschland wurde von der UN gerügt – Sarrazins Aussagen wurden als rassistisch eingestuft. Mehr als jemals zuvor ist es in Deutschland notwendig, sich dem Thema Rassismus zu stellen, das nicht mehr salonfähig sein darf. (Foto: aa)
Die Gülen-Bewegung braucht Kritik - ohne Frage. Diese muss aber im Geiste einer demokratischen Diskussionskultur erfolgen und darf nicht von einer säkularistischen Fundamentalablehnung inspiriert sein. (Foto: WDR)
Peer Steinbrück sorgte wieder einmal für einen Aufreger. Von der Bundeskanzlerin bis zum Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln hyperventiliert die Republik. Dabei ist der getrennte Sportunterricht längst Praxis in Deutschland. (Foto: dpa)
In weiten Teilen Deutschlands gilt selbst das Nachdenken über militärische Formen der Beteiligung an der gemeinsamen Durchsetzung politischer Interessen als verpönt. Von internationalen Konflikten verschont bleiben wir dennoch nicht. (Foto: ap)
Eine Expertenkommission hat kürzlich die Forderung gestellt, die Entlohnung der Bundestagsabgeordneten an jene der Bundesrichter zu koppeln. Viele Bürger erkennen keine Relation zwischen Verdiensthöhe und erbrachter Leistung. (Foto: epa)
Die am Montag präsentierte endaX-Wahlumfrage war Teil eines Aprilscherzes. Sie schlug dennoch hohe Wellen und sollte zeigen, wie wenig es an seriöser Meinungsforschung mit Blick auf die Migrantencommunity derzeit wirklich gibt.







