Die Gespräche zwischen Erdoğan und Öcalan nähren Friedenshoffnungen. Die Forderungen der kurdischen Seite gehen allerdings weiter. Soll also die Lösung des kurdischen Problems durch die Schaffung eines türkischen erkauft werden? (Foto: reuters)
Kategorie: Kolumnen
Der NSU-Prozess und der „tiefe Staat“ in der Türkei
Die deutschen Sicherheitsbehörden haben das Vertrauen insbesondere der türkischen Bürger durch das Versagen bei den NSU-Ermittlungen nachhaltig verspielt. Eine Chance für die Justiz, zumindest das verbliebene Restvertrauen zu erhalten? (Foto: dpa)
Neukölln ist nicht überall
In der Bundesrepublik vollzieht sich gegenwärtig eine kleine Bildungsrevolution im Stillen. Deutschtürken gründen Privatschulen, an der Spitze der Bildungsinitiative stehen die Gülen-Anhänger. (Foto: BIL-Privatschule Stuttgart)
Missbrauch von Meinungsfreiheit für rassistische Folklore
Deutschland wurde von der UN gerügt – Sarrazins Aussagen wurden als rassistisch eingestuft. Mehr als jemals zuvor ist es in Deutschland notwendig, sich dem Thema Rassismus zu stellen, das nicht mehr salonfähig sein darf. (Foto: aa)
Hizmet-Bewegung braucht Kritik
Die Gülen-Bewegung braucht Kritik – ohne Frage. Diese muss aber im Geiste einer demokratischen Diskussionskultur erfolgen und darf nicht von einer säkularistischen Fundamentalablehnung inspiriert sein. (Foto: WDR)
Kommt der Islam, geht der Verstand
Peer Steinbrück sorgte wieder einmal für einen Aufreger. Von der Bundeskanzlerin bis zum Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln hyperventiliert die Republik. Dabei ist der getrennte Sportunterricht längst Praxis in Deutschland. (Foto: dpa)
Die Deutschen und das Thema Krieg
In weiten Teilen Deutschlands gilt selbst das Nachdenken über militärische Formen der Beteiligung an der gemeinsamen Durchsetzung politischer Interessen als verpönt. Von internationalen Konflikten verschont bleiben wir dennoch nicht. (Foto: ap)
Abgeordnetendiäten: Fragt den Wähler!
Eine Expertenkommission hat kürzlich die Forderung gestellt, die Entlohnung der Bundestagsabgeordneten an jene der Bundesrichter zu koppeln. Viele Bürger erkennen keine Relation zwischen Verdiensthöhe und erbrachter Leistung. (Foto: epa)