Erdoğan: Werden noch härter vorgehen, falls YPG sich nicht zurückzieht

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Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan hat härtere Maßnahmen in der Syrienoffensive der türkischen Armee angekündigt. Diese Maßnahmen würden umgesetzt, falls die kurdischen Kämpfer bis Dienstag, 22.00 Uhr sich nicht vollständig zurückziehen. Dann endet die Frist für den fünftägigen Waffenstillstand. Der Waffenstillstand wurde am Donnerstag in einer Verhandlung zwischen einer türkischen Delegation um Erdoğan und… Erdoğan: Werden noch härter vorgehen, falls YPG sich nicht zurückzieht weiterlesen

Putin empfängt Erdogan in Sotschi

ARCHIV - 03.05.2017, Russland, Sotschi: Der russische Präsident Wladimir Putin (l) und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan treffen sich für Gespräche über den Konflikt in Syrien. (zu dpa «Triumphator im Syrien-Krieg - Putin empfängt Erdogan in Sotschi») Foto: Yuri Kochetkov/Pool EPA/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Wie keiner sonst hält Kremlchef Putin im Syrienkrieg die Fäden in der Hand – während der Westen Zuschauer bleibt. Russland unterstützt nicht nur die umstrittene türkische Invasion im Norden des Landes. Für Moskau ergeben sich vor allem gleich mehrere Vorteile. Von Ulf Mauder, dpa

Mützenich: Konsequenzen gegen die Türkei auf EU-Ebene möglich

Türkei EU Beziehungen

In der Debatte über mögliche Wirtschaftssanktionen gegen die Türkei hat SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich Hoffnungen auf ein gemeinsames europäisches Vorgehen geäußert. «Ich glaube, dass es viele Staaten in der Europäischen Union gibt, die vor dem Hintergrund des völkerrechtswidrigen Verhaltens der türkischen Regierung zu Konsequenzen auf europäischer Ebene bereit sind», sagte Mützenich am Montag im Deutschlandfunk angesichts… Mützenich: Konsequenzen gegen die Türkei auf EU-Ebene möglich weiterlesen

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USA fordern Waffenruhe in Nordsyrien – Pence verhandelt mit Erdoğan

18.10.2019, Türkei, Ankara: Mike Pence (r), Vizepräsident der USA, und Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei, bei den Gesprächen zur Syrien-Offensive im Präsidentenpalast. Das türkische Militär will die YPG-Milizen östlich des Flusses Euphrat vertreiben und ist in Nordsyrien einmarschiert. Syrische Truppen sind in Absprache mit den Kurden ebenfalls in das Gebiet vorgerückt. Die USA wollen, dass die Türkei ihren Feldzug beendet. Foto: Jacquelyn Martin/AP/dpa

Kann US-Vizepräsident Pence dem türkischen Präsidenten in Ankara eine Waffenruhe in Nordsyrien abringen? Auch Bundeskanzlerin Merkel fordert erneut ein Ende der türkischen Offensive gegen Kurdenmilizen. Aus Syrien kommen besorgniserregende Nachrichten.

(Fake News-)Krieg in Nordsyrien

Die türkische Militäroffensive in Nordsyrien gehört zu den Top-Themen der letzten Tage. Dabei ist die Berichterstattung widersprüchlich. Das liegt auch an Fake News.

Die Türkei aus dem Norden, Assad aus dem Süden: Was bedeutet das für die syrischen Kurden?

dpatopbilder - 25.09.2019, Syrien, Chan Schaichun: Menschen stehen vor einem Porträt des syrischen Präsidenten Al-Assad, während sie ihre Dokumente nach ihrer Rückkehr in die Stadt überprüfen lassen. Die Stadt in der nordwestlichen Provinz Idlib war das letzte große Rebellengebiet Syriens. Im August wurde es von Regierungsstreitkräften zurückerobert. Foto: Alexander Zemlianichenko/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Kurden in Nordsyrien sind nicht die einzigen Verlierer der türkischen Offensive. Der Konflikt birgt auch für Europa und den gesamten Nahen Osten fatale Risiken. Ein Kommentar.

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Konflikt zwischen Kurden und Türken in Deutschland

dpatopbilder - 13.10.2019, Türkei, Akcakale: Syrische Oppositionskämpfer, die von der Türkei unterstützt werden, jubeln in Akcakale (Türkei), nachdem sie von Tall Abyad (Syrien) über die Grenze gekommen sind. Als Reaktion auf den türkischen Einmarsch in Nordsyrien schickt die Regierung in Damaskus eigene Truppen in die Region. Foto: Uncredited/AP/dpa

Etwa eine Million Kurdischstämmige leben hierzulande. Die Spannungen zwischen ihnen und den rund vier Millionen Deutsch-Türken könnten nun wachsen. Von Hass, Spaltung, einem Pulverfass ist die Rede. Viele bangen um Angehörige und Freunde.