Die Istanbuler Innenstadt war im Ausnahmezustand. Mit Wasserwerfern und Tränengas ging die Polizei am 1. Mai gegen Demonstranten vor, die auf den Taksim wollten. Eine Zusammenfassung der Ereignisse.
Schlagwort: 1. Mai
97-Jähriger für 86 Jahre Arbeit ausgezeichnet
Der Verein für Arbeit, Kultur und Hilfsorganisation in Denizli hat dieses Jahr den 97-jährigen Holzfäller Hüseyin Beceren mit dem Titel „Arbeiter des Jahres“ ausgezeichnet.
Istanbul: 1. Mai wieder ohne Taksim-Platz
Der Gouverneur von Istanbul hat auch in diesem Jahr den Taksim-Platz als möglichen Kundgebungsort der Gewerkschaften zum 1. Mai gesperrt. Die Gewerkschaft DİSK will sich mit dieser Anordnung nicht abfinden.
Taksim-Platz: Regierungsstrategie ist aufgegangen
In Istanbul kam es am Maifeiertag zu den ersten schweren Zusammenstößen seit Wochen. Doch den von Tausenden Polizisten abgeriegelten Taksim-Platz erreichten die Demonstranten nicht. Die Polizeistrategie scheint aufgegangen zu sein. (Foto: reuters)
Die Geschichte des 1. Mai in der Türkei
Der 1. Mai ist wahrscheinlich einer von wenigen Jahrestagen, die in „Was geschah am …?”-Internetseiten eine ganze Reihe von Informationen liefern. In der Türkei ist in diesem Zusammenhang das Jahr 1977 nie vergessen worden. (Fotos: zaman)
Türkischer Geheimdienst warnt vor Angriffen am 1. Mai
Das türkische Verfassungsgericht hat das Demonstrationsverbot für den Taksim-Platz bestätigt, das seitens des Gouverneurs von Istanbul verhängt worden war. Dieser konkretisierte unterdessen seine Sicherheitsbedenken. (Foto: dha)
40 000 Polizisten sollen Aufmärsche am Taksim verhindern
Gespannte Ruhe vor dem 1. Mai, an dem sich Gewerkschaften und Aktivisten auf dem symbolträchtigen Taksim-Platz versammeln wollen. Die Regierung hat Aufmärsche auf dem Platz untersagt. 40 000 Polizisten sollen das Verbot durchsetzen. (Foto: dha)
Istanbul will Aufmärsche auf dem Taksim-Platz untersagen
Politische Kundgebungen auf dem Taksim sind seitens der Regierung nicht erst seit Gezi ungern gesehen. Seit eine Veranstaltung zum 1. Mai 1977 in einem Blutbad endete, versucht man, die Gewerkschaften zu anderen Ortschaften umzuleiten. (Foto: cihan)