Springer sagt Anzeigenaktion in der Türkei mit DAX-Konzernen ab

ARCHIV - Das hashtag "FreeDeniz" steht am 04.04.2017 in Berlin auf einer Leuchtanzeigetafel am Verlagshaus des Axel-Springer-Verlags, als Aufruf, den in der Türkei inhaftierten Journalisten Deniz Yücel freizulassen. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

Der Medienkonzern Axel Springer nimmt vorerst Abstand von seiner in türkischen Medien geplanten Anzeigenaktion mit den 30 DAX-Konzernen.

Axel Springer will Anzeigen in türkischen Medien schalten

ARCHIV - Das hashtag "FreeDeniz" steht am 04.04.2017 in Berlin auf einer Leuchtanzeigetafel am Verlagshaus des Axel-Springer-Verlags, als Aufruf, den in der Türkei inhaftierten Journalisten Deniz Yücel freizulassen. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

Der Medienkonzern Axel Springer will zusammen mit weiteren deutschen Unternehmen Druck auf die Türkei machen, um eine Freilassung des «Welt»-Korrespondenten Deniz Yücel und anderer Inhaftierter aus Deutschland zu erreichen.