Es ist an der Zeit, den deutschen Spitzenpolitikern anzuraten, mit interkulturellen Trainingsstunden zu beginnen. Anscheinend entgeht ihnen, dass der Rest der Welt überhaupt nicht daran denkt, sich nach deutschen Vorstellungen zu richten. (Foto: rtr)
Schlagwort: Bundeswehr
Merkel in der Türkei eingetroffen
Bundeskanzlerin Merkel ist heute Nachmittag zu ihrem zweitägigen Besuch in der Türkei eingetroffen. Dort wird sie das deutsche „Patriot“-Truppenkontingent an der syrischen Grenze besuchen. Morgen trifft sie in Ankara Erdoğan und Gül. (Foto: dpa)
Keine Bundeswehr nach Mali!
Kein französischer oder deutscher Soldat müsste malischen Boden betreten, wenn die Menschen dort ihren gerechten Anteil am Abbau ihrer Bodenschätze erhielten. (Foto: dpa)
Kampfdrohnen für die Bundeswehr?
Die Bundeswehr plant, bewaffnete Kampfdrohnen für Auslandseinsätze anzuschaffen, um durch einen „zusätzlichen Sicherheitsgewinn glaubhafte Abschreckung“ zu erreichen. Kritik kommt von der Opposition und der katholischen Kirche. (Foto: dpa)
Historische Waffenbrüderschaft schützt nicht vor Übergriff
Deutsche Militärberater und Soldaten haben im Ersten Weltkrieg die Türken unterstützt. Nun stößt die Bundeswehr auf den Widerstand einer Gruppe, die sich in der Tradition des Widerstandskriegs nach dem Ersten Weltkrieg sieht. (Foto: cihan)
Hauptkontingent für Patriot-Einsatz in der Türkei abgereist
Das Hauptkontingent für den Einsatz deutscher „Patriot“-Abwehrraketen in der Türkei ist am Sonntag von Berlin aus abgereist. Anfang Februar sollen die deutschen Soldaten vollständig einsatzbereit sein. (Foto: dpa)
Türkei: Bundeswehr beginnt mit der Verlegung der „Patriot“-Raketen
Gut drei Wochen nach dem Beschluss des Bundestages verlegt die Bundeswehr „Patriot“-Abwehrraketen in den Südosten der Türkei. Ab Anfang Februar soll das Raketenschild zum Schutze des NATO-Partners Türkei stehen. (Foto: dpa)
Militär-Imam erst nach Einigung der Dachverbände möglich
Die Bundeswehr möchte auch ihren muslimischen Soldaten künftig Militärseelsorge ermöglichen. Allerdings könne man, so die Auffassung der Stelle für Interkulturelle Kompetenz, dabei nicht auf eigene Faust handeln. (Foto: dpa)