Viele Menschen, die zum ersten Mal nach Dresden kommen und vor allem die bekannten Gebäude der Altstadt kennen, werden sich über den orientalischen Anblick der Yenidze verwundern. Gebaut wurde die „Tabakmoschee“ vor über 100 Jahren. (Foto: Burak Eres)
Schlagwort: deutsch-türkische Beziehungen
Gabriel: „Keine Spionagetechnologie mehr für die Türkei“
Der deutsche Vizekanzler und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat angekündigt, Deutschland werde künftig keine Spionagetechnologie mehr an Staaten liefern, die seiner Einschätzung nach die „Menschenrechte ihrer Bürger nicht respektieren“. Nach Gabriels Auffassung würden auch Russland und die Türkei darunter fallen. Es werde künftig Exportrestriktionen für Spionagesoftware geben, um autokratische Regime daran zu hindern, diese für Zwecke… Gabriel: „Keine Spionagetechnologie mehr für die Türkei“ weiterlesen
Erdoğan stärkt anti-türkische und verärgert pro-türkische Kräfte in Europa
Erdoğans Deutschlandbesuche sind berühmt für ihre polarisierende Art. Sie zielen darauf ab, Deutschtürken an Ankara zu binden. Jedoch stärken sie zugleich anti-türkische Kräfte in Europa und schwächen die pro-türkischen. (Foto: reuters)
Erdoğan, der Islam und seine antideutsche Haltung
Für viele ist Erdoğan, der am Samstag in Köln eine Rede halten wird, ein unbelehrbarer Islamist. Thumann jedoch ist der Meinung, dass viele seiner Praktiken mit dem Islam nicht vereinbar sind. (Foto: reuters)
Erdoğan kommt nach Köln – Kein Wahlkampf
Die Union Europäisch Türkischer Demokraten (UETD) weist Spekulationen zurück, wonach der geplante Auftritt des Erdoğans in Köln eine endgültige Festlegung auf eine Präsidentschaftskandidatur darstelle. (Foto: dpa)
Verdienste um Doppelpass: Gabriel erhält Deutsch-Türkischen Freundschaftspreis
Die Verankerung der doppelten Staatsbürgerschaft im Koalitionsvertrag war für die Deutsch-Türkische Freundschaftsföderation (DTF) Anlass, Vizekanzler Sigmar Gabriel mit dem Freundschaftspreis „Kybile 2014“ zu prämieren. (Foto: cihan)
Kritik ist ein Verbrechen gegen Erdoğan
Bundespräsident Gauck hat bei seiner Türkei-Reise am eigenen Leibe erfahren, was es heißt, die Politik Erdoğans zu kritisieren. Dabei ist er mit leichten Schrammen davongekommen. Die Kritiker im Lande müssen Schlimmeres befürchten. (Foto: rtr)
„Er verhielt sich beinahe wie der Deutschland-Imam der (Gülen-)Gemeinde“
Das Presseecho zur Campus-Rede des deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck in Ankara fiel höchst unterschiedlich aus. Vor allem die regierungsnahen Medien reagierten empört und warfen Gauck die Überschreitung von Anstandsgrenzen vor. (Foto: rtr)