Immer mehr Frauen sind hierzulande berufstätig. Damit liegt Deutschland über dem EU-Schnitt. Es zeigt sich aber auch, dass Teilzeitstellen vor allem durch Frauen besetzt werden. Im Frühjahr 2013 waren 13,5 Millionen Frauen sozialversichert. (Foto: dpa)
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Luhukay: „Wir haben Tolga Ciğerci sehr vermisst“
Besonders rosig startete Hertha BSC nicht in die Rückrunde. Nach zwei Niederlagen sieht Trainer Jos Luhukay jedoch in Rückkehrer Tolga Ciğerci einen Hoffnungsträger für die anstehenden Aufgaben. Gegen den HSV soll er schon auflaufen. (Foto: rtr)
Köln: Tatverdächtiger in Psychiatrie eingewiesen
Nach der Brandstiftung an der Kölner Zentralmoschee ist der mutmaßliche Täter in die Psychiatrie eingewiesen worden. Einen politischen Hintergrund schlossen die Ermittler aus.
Schröder: USA haben keinen Respekt vor Deutschland
Nach den Berichten über NSA-Abhöraktionen gegen die Bundesregierung unter Gerhard Schröder äußert sich der Alt-Bundeskanzler nun und macht deutlich: Das geht zu weit. (Foto: reuters)
„Stiftung Dialog und Bildung“ bezieht Stellung zu Medienberichten über Hizmet
Der baden-württembergische Finanzminister Schmid wies seitens der Landesregierung die jüngsten Mediengerüchte über eine Beobachtung der Hizmet-Bewegung zurück. Unterdessen trat die „Stiftung Dialog und Bildung“, Ansprechpartner der Bewegung in Deutschland, erstmals an die Öffentlichkeit.
Megaprojekt: 800 Kilometer lange Stromtrasse durch Deutschland
Der Bürgerprotest ist programmiert: Für Deutschlands längstes Stromnetzprojekt liegen jetzt die Trassenpläne auf dem Tisch. In Bayern zeigen die Proteste schon politische Folgen. (Foto: dpa)
Deutschland: Der größte Gläubiger der Welt
Deutschland hat 2013 im weltweiten Vergleich den höchsten Überschuss in der Leistungsbilanz erzielt. Noch vor China ist Deutschland zum größten Gläubiger der Welt geworden. Nun muss man endlich die einheimische Nachfrage ankurbeln. (Foto: dpa)
„Syrien ist die größte Menschheitstragödie des 21. Jahrhunderts“
In seiner Rede vor der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik stellt Premierminister Erdoğan die Themen Syrien und türkische Rolle in der Welt in den Vordergrund. Er geht davon aus, am 30. März für seine Politik bestätigt zu werden. (Foto: dpa)