Der namhafte FAZ-Türkeiexperte Dr. Rainer Hermann sieht die Türkei auf einem problematischen Weg. Die Politik Erdoğans habe sie in der Nachbarschaft isoliert und von Europa weggeführt. Er hält aber Überraschungen für denkbar. (Foto: dha)
Schlagwort: Erdoğan
Oppositionsführer Kılıçdaroğlu tätlich angegriffen
Auf dem Weg zum Fraktionstreffen seiner Partei wurde der Vorsitzende der Republikanischen Volkspartei (CHP), Kemal Kılıçdaroğlu, von einer Person tätlich angegriffen, die einen nationalistischen Hintergrund aufweisen soll. (Foto: cihan)
Steinmeier: „Blockade von Webseiten ist einem EU-Beitritt nicht dienlich“
Die Onlineplattform YouTube will jetzt vor dem türkischen Höchstgericht die Aufhebung der Sperre ihrer Inhalte in der Türkei erzwingen. Unterdessen mahnt der deutsche Außenminister die Türkei zur Einhaltung europäischer Normen. (Foto: reuters)
Warum das Votum des türkischen Volkes stringent und durchdacht ist
Ein Volk wählt, ein Mann gewinnt, die Demokratie verliert, so kann man die Ergebnisse aus den türkischen Kommunalwahlen zuspitzen. Doch die Hizmet-Bewegung kann ein Korrektiv sein. Eine ausführliche Wahlanalyse von Kamuran Sezer.
Ole von Beust verteidigt Erdoğan
Der ehemalige Hamburger Bürgermeister Ole von Beust hat den türkischen Ministerpräsidenten Erdoğan vor Kritik in Schutz genommen und seine martialische Rhetorik erklärt. (Foto: zaman)
Wurde Gülen durch die Wahl „entzaubert“?
Es ist eindeutig: Premierminister Erdoğan ist Wahlsieger. Was ist aber mit Fethullah Gülen? Was ist mit seiner Macht geworden? Gehört er jetzt zu den Verlierern? Nur für die, die ihn missverstehen und immer missverstanden haben. (Foto: Hüseyin Güney)
AKP-Pyrrhussieg im Zeichen des Niedergangs
Die AKP hat gegenüber 2011 landesweit an absoluten Stimmen wie auch an prozentualen Stimmenanteilen verloren. Ihsan Yilmaz beleuchtet den Wahlsieg der AKP und die Rolle der Hizmet-Bewegung in diesem Kontext. (Foto: cihan)
Erdoğan: „Wir respektieren nicht“
Nachdem das türkische Verfassungsgericht die Twitter-Sperre aufgehoben hat, zeigt sich der Ministerpräsident Erdoğan äußerst unzufrieden mit der Entscheidung. (Foto: dha)