Die Türkei ist in Aufruhr. Doch wie konnte es so plötzlich zu so viel Gewalt kommen? Mehrere Festnahmen der Sicherheitskräfte erhärten nun den Verdacht, dass die Türkei Opfer eines gefürchteten Gasts wurde: des Agent Provocateur. (Foto: zaman)
Schlagwort: Erdoğan
„Der Türkische Frühling fand bereits am 3.November 2002 statt“
Als Reaktion auf die jüngsten landesweiten Demonstrationen hielt Premierminister Erdoğan in Ankara und Istanbul außerordentliche Kundgebungen ab. Interesse und Beteiligung waren beachtlich. Die Rede ist von etwa 1 Million Teilnehmer.(Foto: cihan)
Erdoğan: Sturm auf Gezi-Protestlager
Weder mit Drohungen noch mit Versprechungen hat Regierungschef Erdoğan die Demonstranten in Istanbul zum Aufgeben bewegen können. Jetzt fährt die Polizei wieder Wasserwerfer auf, der Sturm auf das Protestlager im Gezi-Park hat begonnen. (Foto: zaman)
Erdoğans letzte Chance
Ministerpräsident Erdoğan schiebt die Schuld weiterhin auf die Demonstranten. Anstatt sich der „neuen” Türkei anzupassen, versucht er stattdessen die Umgebung zu verändern. Dabei könnte allerdings einiges auf dem Spiel stehen. (Foto: ap)
Erdoğan geht aufs Ganze
Wenn die Opposition mitspielt und ihre Chance darin erblickt, könnten Präsidenten-, Parlaments- und Kommunalwahlen an einem einzigen Tag im Juni 2014 stattfinden. Für die AKP ein hohes Risiko. Ein Selbstläufer wird diese Wahl nicht mehr. (Foto:cihan)
Wenn Sie Wert auf Erdoğan legen, seien Sie aufrichtig ihm gegenüber!
Es geht bei den Demonstrationen in Taksim um viel mehr als nur um Bäume – und das hat Premierminister Erdoğan unbedingt ernst zu nehmen. Die Anhängerschaft Erdoğans tut ihm mit Wagenburgmentalität keinen Gefallen. (Foto: zaman)
Treffen der Regierung mit Taksim-Aktivisten hat begonnen
Nach den Ausschreitungen der letzten Tage war über das Schicksal des anberaumten Treffens des türkischen Premierministers mit Vertretern der Protestbewegung viel spekuliert worden. Seit 16 Uhr sitzen beide Parteien an einem Tisch. (Foto: epa)
Erdoğan setzt auf den „Wut“-Faktor
Zorn, Wut und Aggression befeuerten die Proteste der Demonstranten in Taksim und waren ihr Antrieb. Nicht gerade die idealen Grundlagen für durchdachte Urteile. Im Falle des Premierministers wird Wutbürgertum aber zur Strategie. (Foto: Metin Pala)