Bis zu 30 Jahre hat es gedauert, bis die deutsche Musikindustrie die Einwanderermusik als Thema entdeckte. Nun soll dieser fast vom Verschwinden bedrohte Teil der Musikgeschichte des Landes wieder zurück ins Bewusstsein gerufen werden. (Foto: zaman)
Schlagwort: Gastarbeiter
„Ist das kein deutsches Leben, Herr Gabriel?“
In einem offenen Brief übt Schriftstellerin Jagoda Marinić Kritik an der halbherzigen Politik der SPD mit Blick auf die Frage der doppelten Staatsbürgerschaft. Die SPD verkaufe eine Regelung als Erfolg, die tatsächlich keiner sei. (Foto: dpa)
Gastarbeiterdeutsch und Almancı-Türkisch
Manche deutsche Wörter haben es in andere Sprachen, etwa das Englische oder das Russische geschafft. Aber auch die türkische Einwanderung nach Deutschland hat ihre Spuren in der Alltagssprache hinterlassen. (Foto: reuters)
Jahrhundertprojekt über Einwanderung in Deutschland geplant
Im Jahre 1990 begann ein kleiner Verein aus vier türkischen Einwanderern, die Geschichte der Gastarbeiter und anderer Migranten zu dokumentieren, die seit 1955 nach Deutschland kamen. Nun soll ein Megaprojekt daraus werden. (Foto: zaman)
Von der Nützlichkeit des Menschen
„Es kommen nicht nur Roma, sondern auch Akademiker“, schlagzeilte heute.de und meinte damit sogar, Ressentiments gegenzusteuern. Und was passiert, sollten die eingewanderten Akademiker eines Tages nicht mehr als nützlich erscheinen? (Foto: reuters)
Deutschtürken gelingt Integration, Barrieren bleiben aber
Mittlerweile sind 20% der deutschen Bevölkerung mindestens in zweiter Generation Einwanderer. Die Gesellschaft wird vielfältiger und bunter, auch das Alltagsleben spiegelt dies wieder. Dennoch bleiben Baustellen in der Integrationspolitik. (Foto: cihan)
„Wir betrachten die Kinder der Gastarbeiter immer noch als Migranten“
Erfolgreiche Einwanderer sollen ihre Geschichten erzählen. Dazu forderte Staatsministerin Maria Böhmer im Rahmen einer Podiumsdiskussion in Ludwigshafen auf. Auch hier zeigte sich, welche Chancen Vielfalt in der Gesellschaft biete.
„Das Boot ist voll“
Die lange Ära Kohl (1982 bis 1998) wird in der Literatur der Migrationsgeschichte als „Abwehrphase“ bezeichnet. Bezeichnend für diese Zeit war die aktive Begrenzungs- und Abwehrpolitik gegenüber unerwünschten Zuwanderern. (Foto: dpa)