Terroristen töten türkische Ingenieure und entschuldigen sich

29.12.2019, Türkei, Ankara: Ein türkischer Sanitäter betreut Verwundete während eines Transports von Somalia in die Türkei zur Behandlung nach einem Sprengstoffanschlag. Die Verletzten sind Opfer der Explosion einer Autobombe am 28.12.2019 in Mogadischu. Bei einem der verheerendsten Sprengstoffanschläge der vergangenen Monate sind in Somalias Hauptstadt knapp 100 Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Foto: Uncredited/DHA/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Überraschende Wende nach dem Blutbad vom Wochenende in Mogadischu mit rund 100 Toten. Die Täter hatten es nach eigenen Angaben „nur“ auf zwei Ingenieure abgesehen. Ihre Reaktion ist haarsträubend.

Türkei: Japanischer Ingenieur nimmt sich das Leben

In der Türkei hat sich ein japanischer Ingenieur das Leben genommen. Er war einer der Verantwortlichen, die an einer Brücke über dem Golf von Izmit arbeiteten. Die Leiche des 51-jährigen Kishi Ryoichi wurde in Altınova bei Yalova von Schülern in der Nähe eines Friedhofs entdeckt. Nach ersten offiziellen Angaben soll sich der Japaner die Pulsadern… Türkei: Japanischer Ingenieur nimmt sich das Leben weiterlesen