Trubel um Yusra Mardini geht weiter: Hollywood-Deal abgeschlossen

ARCHIV - Schwimmen: Weltmeisterschaft, Pressekonferenz am 25.07.2017 in Budapest (Ungarn). Die Syrerin Yusra Mardini startet als Flüchtling unter der Flagge des Weltverbands FINA und beantwortet auf einer Pressekonferenz Fragen. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

Yusra Mardini war das Gesicht des olympischen Flüchtlings-Teams. Sie ist UN-Botschafterin und Hoffnungsträgerin für viele Menschen. Die syrische Schwimmerin mit Wohnort Berlin hat mit ihren 19 Jahren viel erlebt und viel erreicht. Bald wird ein Kinofilm ihr Leben erzählen.

Ringen bleibt olympisch

Nach Monaten des Bangens und Hoffens steht fest: Ringen behält seinen Status als olympische Sportart. Die IOC-Vollversammlung in Buenos Aires entschied sich für die traditionelle Sportart und gegen Squash und Baseball/Softball. (Foto: ap)

Tokio jubelt, Istanbul geht erneut leer aus

Tokio ist in sieben Jahren zum zweiten Mal Ausrichter Olympischer Spiele. Die japanische Hauptstadt setzte sich bei der Abstimmung in Buenos Aires klar gegen Istanbul durch, das schon zum fünften Mal scheiterte. (Foto: dpa)

Alle guten Dinge sind Fünf

Istanbul bewirbt sich zum fünften Mal für die Austragung der Olypischen Spiele und hofft auf eine Zusage. Das Duell der einzigen Metropole auf zwei Kontinenten um die Olympischen Spiele mit Tokio und Madrid gleicht einem Dreikampf der Ungleichen. (Foto: dpa)