Hashem Shaabani setzte sich für die arabische Minderheit ein und kritisierte die iranische Führung. Nun wurde er wegen seiner Arbeit hingerichtet. Dass dies zum 35. Jahrestag der Islamischen Revolution stattfand, ist sicher kein Zufall. (Foto: rtr)
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Alle Wege führen über Teheran
Erdoğan und Rouhani scheinen, so sieht es jedenfalls nach dem Besuch des türkischen Premiers in Teheran aus, an einem strategischen Bündnis zu schmieden. Doch welchen Nutzen hätte die Türkei von einem möglichen Bündnis mit dem Iran? (Foto: iha)
Deutschland zu mehr internationaler Verantwortung bereit
In der Großen Koalition gerät mehr und mehr jener „Ohne-uns“-Nationalpazifismus unter Beschuss, der beispielsweise die Politik der FDP-Außenminister prägte. Die Regierung verliert in Militärfragen zunehmend die Angst vor der Linkspartei. (Foto: dpa)
Erdoğan unterzeichnet Wirtschaftsvereinbarung mit dem Iran
Der türkische Premierminister Erdoğan ist am Mittwoch in der iranischen Hauptstadt Teheran gelandet und festigte dort mit der Regierung Rohanis die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der Türkei und dem Iran. (Foto: dpa)
„Der Iran ist noch nicht für Geschäfte offen”
Im Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit der Halkbank mit dem Iran haben die USA keine Bedenken hinsichtlich der Abwicklung des Ölgeschäfts. Allerdings mahnen sie auch zur Zurückhaltung bei darüber hinausreichenden Businesskontakten. (Foto: rtr)
Iran vor der Friedenskonferenz ausgeladen
Vor der Syrien-Friedenskonferenz in Genf hat UN-Chef Ban Ki Moon den Iran aufgrund internationaler Kritik wieder ausgeladen. Die syrische Opposition sagte daraufhin ihre Teilnahme zu. Dennoch scheint eine friedliche Lösung in weiter Ferne. (Foto: reuters)
Erst Teheran, dann Berlin
Neben Bürgerkriegen und Instabilität wird die gemeinsame Nachbarschaft der Türkei und des Iran auch von Kräften heimgesucht, die den Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten schüren wollen. Die Regierungen wollen diesen nun entgegenwirken. (Foto: cihan)
Türkei: Die Chronologie der Korruptionsaffäre
Die Polizeiaktionen im Zusammenhang mit den bereits seit 2012 andauernden Korruptionsermittlungen, die am 17. Dezember 2013 die Angelegenheit an die Öffentlichkeit treten ließen, halten nach wie vor das Land in Atem. (Fotos: dpa/zaman/iha/rtr)