Der Historiker Prof. Dr. Klaus Kreiser spricht nicht von „Völkermord“, wenn es um die Zwangsumsiedlung der Armenier aus Anatolien im Ersten Weltkrieg geht: „Selbst viele Armenier sprechen nicht von Völkermord“. (Foto: rtr)
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„Von einer ‚gleichberechtigten‘ Behandlung der Türkei im Zeitalter des Imperialismus konnte keine Rede sein“
Auch hundert Jahre nach dem Ersten Weltkrieg bleiben viele Fragen aktuell und unbeantwortet. Ein wichtiger Teilaspekt des Kriegs war die Zusammenarbeit zwischen den Deutschen und de Osmanen. Ein Gespräch mit dem Historiker Klaus Kreiser. (Foto: cihan)
Erster Weltkrieg: Deutsche Interessen Teil des türkischen Kriegsplans
Die Beziehungen zwischen dem Deutschen Kaiserreich und dem Osmanischen Reich waren zunächst wirtschaftlicher, später zusehends militärischer Natur. Sie gipfelten schließlich in der Zusammenarbeit im Ersten Weltkrieg. Wie kam es dazu? (Foto: zaman)