Dietmar Nietan, Udo Steinbach und Michael Thumann gaben gegenüber DTJ Web TV ihrem Unbehagen über die autoritäre Politik des türkischen Premierministers Ausdruck. Vor allem Erdoğans Verschwörungstheorien stoßen auf Skepsis. (Foto: reuters)
Schlagwort: Korruptionsaffäre
Erdoğan – Behauptungen und Tatsachen
„Ananas“ als Codewort für illegale Abhöraktionen? David Cameron lässt Fernsehsender schließen? Im Privathaus gebunkerte Millionen als gedachte Spende für eine Imam-Hatip-Schule? Wir haben uns zehn Thesen des Premiers mal genauer angesehen. (Foto: cihan)
Erdoğan räumt Authentizität einiger Tonbandmitschnitte ein
Der türkische Premierminister hat die Echtheit seines Gesprächs mit dem damaligen Justizminister Sadullah Ergin eingeräumt, in welchem er sich aktiv bemüht haben soll, die Bestrafung des Medienunternehmers Aydin Doğan sicherzustellen. (Foto: zaman)
„Wenn Politiker Geld verdienen möchten, sollen sie in die Wirtschaft wechseln“
Auf dem Kongress der Unternehmervereinigung TUSKON berichtete deren Vorsitzender Riza Nur Meral über verstärkte Drohungen seitens der Regierung. Die Mitgliedsunternehmen zeigten sich davon jedoch weithin unbeeindruckt. (Foto: zaman )
„Keine Propheten mehr nach Muhammad“
Seitdem die türkische Regierung offen gegen die vom Islamgelehrten Fethullah Gülen inspirierte Hizmet-Bewegung agiert, kursieren die abstrusesten Theorien. Dabei folgt Gülen nur dem allgemeinen Konsens im Islam. (Foto: zaman)
Erdoğan-Mitschnitte: Experten gehen von Echtheit aus
Erste Analysen der am Montag veröffentlichten Mitschnitte angeblicher Gespräche zwischen Premierminister Erdoğan und seinem Sohn Bilal durch Fachleute erbrachten keine Hinweise auf Montagen. Auch der Generalstaatsanwalt will nun Klarheit. (Foto: zaman)
Angebliche Telefonmitschnitte verstärken Erdoğan-Krise
Auf Youtube wurden gestern Gesprächsmitschnitte veröffentlicht, die vom 17. und 18. Dezember stammen sollen und im Zuge derer Premierminister Erdoğan seinen Sohn angewiesen haben soll, hohe Geldbeträge verschwinden zu lassen. (Foto: zaman)
Der Blackout der türkischen Medien
Die US-amerikanische NGO Freedom House hat die Entwicklungen in der Türkei seit Bekanntwerden der Korruptionsvorwürfe untersucht und ist dabei zu erschreckenden Ergebnissen gekommen. (Foto: dha)