Der „revolutionäre Kampf“ der DHKP-C steckt zurzeit in einer Sackgasse. Gegen 56 mutmaßliche Linksterroristen wurden Anklagen zugelassen. Es wurden Haftstrafen zwischen 7,5 und 85 Jahren beantragt. (Foto: zaman)
Schlagwort: Linksterrorismus
DHKP/C plante Anschläge in der Türkei
Mehrere in Griechenland festgenommene Mitglieder der Terrorgruppe DHKP/C haben gestanden, Anschläge in der Türkei geplant zu haben. Sie waren von griechischen Sicherheitskräften in einem Boot nahe der türkischen Küste aufgegriffen worden.(Foto:cihan)
Haftstrafe für Europachefin der DHKP-C
Die frühere Europachefin der verbotenen Terrororganisation „DHKP-C“ muss sechseinhalb Jahre in Haft. Das Berliner Kammergericht verurteilte sie am Donnerstag wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung.(Foto: rtr)
Terrorismus: Türkische Linksextremisten festgenommen
Die Anschläge in Reyhanlı sollen die Tat türkischer Linksextremisten gewesen sein. Nach Angaben der türkischen Regierung verdichten sich auch die Hinweise auf eine Beteiligung des syrischen Geheimdienstes. (Foto: rtr)
DHKP/C-Mitglieder von den Türkischen Streitkräften ausgebildet
Claire Berlinski fragte im „City-Journal“, warum Verschwörungstheorien in der Türkei so beliebt wären. Ihre Antwort: Weil es dort auch viele Verschwörungen gibt. Ganz ohne staatliche Feinjustierung ging es auch bei der DHKP/C nicht ab. (Foto: zaman)
DHKP/C: Ohne Arbeiter und Volk im „Volkskrieg für die Arbeiterklasse“
Ausgerechnet mittels eines Selbstmordanschlages auf die US-Botschaft in Ankara hat die DHKP/C nach langer Zeit wieder ein Lebenszeichen von sich gegeben. Grund genug, einen Blick auf ihre Rolle im türkischen Linksextremismus zu werfen. (Foto: cihan)
DHKP-C-Attentäter reiste illegal aus Deutschland ein
Der linksterroristische Selbstmordattentäter von Ankara hatte Verbindungen nach Deutschland. Der als Extremist bekannte Mann hatte auch Asyl beantragt, wurde aber nicht überwacht. (Foto: aa)
Türkei: Journalisten arbeiten gezielt mit Linksterroristen zusammen
Die Gründung von Kulturvereinen und scheinbar unpolitischen Vorfeldorganisationen ist Sicherheitsbehörden zufolge eine Taktik verbotener extremistischer Organisationen die diesen auch den Zugang zu vertraulichen Dokumenten erleichtere. (Foto: aa)