Moscheenanschlag: Diesmal trifft es IGMG Ulm

19.03.2018, Baden-Württemberg, Ulm: Rußpuren sind auf dem Gehweg vor einem vergitterten Fenster eines als Moschee genutzten Hauses zu sehen. Nach Angaben der Polizei werden Hinweise auf einen Anschlag geprüft. Foto: Ralf Zwiebler/dpa

Die Anschläge auf Moscheen nehmen nicht ab. Nach mehreren Anschlägen auf Moscheen wurden am Sonntagabend die Räumlichkeiten der Ulmer IGMG-Moschee angegriffen. Auf den Fotos sind Molotofcoctails zu sehen. Der Gehweg ist mit Rußspuren versetzt. Die Polizei untersucht den Fall nun. In den vergangenen Tagen waren in Nordrhein-Westfalen, Berlin, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg Brandanschläge auf Moscheen und deutsch-türkische Vereine verübt… Moscheenanschlag: Diesmal trifft es IGMG Ulm weiterlesen

Moschee-Anschläge: Islamverbände vermissen politische Solidarität

ARCHIV: 11.03.2018, Berlin: Ruß geschwärzt ist die Fassade eines Hauses an der Kühleweinstraße, in der ein Moscheeverein untergebracht ist. Gegen zwei Uhr war dort ein Feuer ausgebrochen. Nach ersten Erkenntnissen soll es sich um einen Brandanschlag handeln. Das Landeskriminalamt und der Staatsschutz ermitteln. Foto: Paul Zinken/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Islamische Verbände haben nach den jüngsten Anschlägen auf Moscheen mehr Solidarität von deutschen Politikern eingefordert.

Integrationsbeauftragter wertet Anschläge auf Moscheen als Terror

12.03.2018, Berlin: «Wir verurteilen den Brandanschlag auf ein Gotteshaus» steht auf dem Plakat vor einer Moschee an der Kühleweinstraße in Reinickendorf. Bislang unbekannte Täter hatten in der Nacht zum Sonntag mindestens einen Raum der Moschee in Brand gesetzt. Foto: Paul Zinken/dpa

Der Berliner Integrationsbeauftragte Andreas Germershausen wertet den Anschlag auf eine Moschee im Stadtbezirk Reinickendorf und ähnliche Taten in anderen deutschen Städten als Terror. «Es ist nicht wichtig, welchen politischen Hintergrund die Taten haben.