Treue Unterstützer des türkischen Premierministers stellen diesen als den geborenen Anführer der muslimischen Welt dar. Doch das Bild des unantastbaren Leaders bröckelt zunehmend. (Foto: dha)
Schlagwort: Putsch in Ägypten
Al-Sisi reist für Waffendeal nach Moskau
Der ägyptische Militärchef al-Sisi war am Mittwoch überraschend in Moskau. Kurzfristig reiste er in die russische Hauptstadt. Er soll über Waffenkäufe verhandelt haben. In der brenzligen Lage Ägyptens birgt der Waffendeal eine besondere Brisanz. (Foto: cihan)
Ägypten: Al-Sisi erwägt Präsidentschaftskandidatur
Ägyptens mächtiger Militärmann Al-Sisi bringt sich in Stellung: Allein sein „Nachdenken“ über eine Bewerbung als Präsident deuten ägyptische Medien bereits als faktische Entscheidung. Unterdessen steht Ex-Machthaber Mubarak wieder vor Gericht. (Foto: rtr)
Ägypten: Muslimbruderschaft als Terrororganisation eingestuft
Die Terrororganisation Al Qaida hat sich zu dem Anschlag in Al-Mansura am Wochenende bekannt, bei dem 16 Menschen getötet wurden. Die Machthaber versuchen unterdessen, die Bluttat für den Kampf gegen die Muslimbrüder zu instrumentalisieren.
Neue Krise? Ägypten weist türkischen Botschafter aus
Die ägyptische Regierung hat den türkischen Botschafter aufgefordert, das Land zu verlassen. Der Grund: Die Türkei soll eine ägyptische Oppositionsbewegung unterstützt haben, um Unruhe im Land zu verbreiten. (Foto: cihan)
Militärdiktatur und die Rolle der Medien
Spiegelten die Medien zu Zeiten Mubaraks primär die Interessen des Machtkonglomerats aus den politisch-militärischen Eliten und ihren Geschäftspartnern wider, sind sie nun zu Verlautbarungsorganen der Militärjunta geworden. (Foto: dpa)
Ägypten: 44 Tote bei Zusammenstößen
Der 40. Jahrestag des ägyptischen Angriffs auf Israel war sowohl für nationalistische Befürworter des Militärputsches vom 3. Juli als auch für Anhänger des gestürzten Staatspräsidenten Mursi ein Anlass, auf die Straße zu gehen. (Foto: dpa)
Muslimbrüder kämpfen gegen Verbotsurteil an
Am Montag gab ein Gericht in Kairo dem Antrag einer linksextremen Kleinpartei statt, die Muslimbruderschaft für illegal zu erklären. Die Betroffenen wollen sich gegen das offenkundig politische Urteil friedlich und rechtsstaatlich wehren. (Foto: dpa)