Die Türkei ist in Aufruhr. Doch wie konnte es so plötzlich zu so viel Gewalt kommen? Mehrere Festnahmen der Sicherheitskräfte erhärten nun den Verdacht, dass die Türkei Opfer eines gefürchteten Gasts wurde: des Agent Provocateur. (Foto: zaman)
Schlagwort: Taksim
Erdoğan geht aufs Ganze
Wenn die Opposition mitspielt und ihre Chance darin erblickt, könnten Präsidenten-, Parlaments- und Kommunalwahlen an einem einzigen Tag im Juni 2014 stattfinden. Für die AKP ein hohes Risiko. Ein Selbstläufer wird diese Wahl nicht mehr. (Foto:cihan)
Londoner Polizei startet gewalttätigen Überfall auf Anti-G8-Demonstranten
Protestierende Menschen aus Taksim werden gerne als Regierungsgegner dargestellt. Protestierende in London hingegen werden als „Mob” bezeichnet. (Foto: dpa)
Warum die Taksim-Proteste alles andere als “historisch” sind
Nein, die Demonstranten in Istanbul werden nicht vom Ausland bezahlt. Und nein, die Proteste werden keinen neuen Aufbruch schaffen und eine Revolution schon gar nicht. Vielmehr ist alles nur ein Symptom eines gespaltenen Landes. (Foto: epa)
Wenn Sie Wert auf Erdoğan legen, seien Sie aufrichtig ihm gegenüber!
Es geht bei den Demonstrationen in Taksim um viel mehr als nur um Bäume – und das hat Premierminister Erdoğan unbedingt ernst zu nehmen. Die Anhängerschaft Erdoğans tut ihm mit Wagenburgmentalität keinen Gefallen. (Foto: zaman)
Treffen der Regierung mit Taksim-Aktivisten hat begonnen
Nach den Ausschreitungen der letzten Tage war über das Schicksal des anberaumten Treffens des türkischen Premierministers mit Vertretern der Protestbewegung viel spekuliert worden. Seit 16 Uhr sitzen beide Parteien an einem Tisch. (Foto: epa)
Erdoğan setzt auf den „Wut“-Faktor
Zorn, Wut und Aggression befeuerten die Proteste der Demonstranten in Taksim und waren ihr Antrieb. Nicht gerade die idealen Grundlagen für durchdachte Urteile. Im Falle des Premierministers wird Wutbürgertum aber zur Strategie. (Foto: Metin Pala)
Treffen Erdoğans mit Gezi-Park-Aktivisten für morgen geplant
In Ankara war es in der Nacht wieder zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Demonstranten gekommen. In Istanbul wurden Plakate verbotener Gruppierungen entfernt. Erdoğan sucht jedoch den Dialog mit friedlichen Protestierern. (Foto: iha)