Deutsche und türkische Polizei zerschlagen großes Betrüger-Netzwerk

ARCHIV - 11.10.2017, Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf: ILLUSTRATION - Ein Telefonhörer ist vor einem Plakat der Polizei NRW mit der Aufschrift "Achtung: Hier spricht NICHT die Polizei" zu sehen. Mit der Masche "falscher Polizist" hat ein international agierendes Netzwerk von mehr als 70 Kriminellen nach Ermittlerangaben vor allem Senioren abgezockt. Es seien über einen längeren Zeitraum bundesweit Bargeld und Wertgegenstände in Millionenhöhe erbeutet worden, berichtete die Polizei in Osnabrück. Foto: Martin Gerten/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Deutschen Ermittlungs- und Justizbehörden ist am Mittwoch in enger Zusammenarbeit mit türkischen Sicherheitsbehörden gelungen, die Hintermänner einer großen Betrüger-Bande zu ermitteln und festzunehmen; darunter auch die mutmaßlichen Haupttäter des mehr als 70 Mitglieder starken und international agierenden kriminellen Netzwerkes. Die Zahl der Festnahmen bei der Zerschlagung des deutsch-türkischen Netzwerks von Betrügern, die sich als Polizisten… Deutsche und türkische Polizei zerschlagen großes Betrüger-Netzwerk weiterlesen

Syrien erkennt Massaker an Armeniern als Völkermord an

04.02.2020, Türkei, Ankara: Mevlüt Cavuşoğlu, Außenminister der Türkei, spricht bei einer Pressekonferenz. Angesichts der Eskalation im Nordwesten Syriens hat der türkische Außenminister Russland dazu aufgerufen, die "Aggression" der Regierung in Damaskus zu stoppen. Foto: -/Pool Turkish Foreign Ministry/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Überraschung in Damaskus: Das syrische Parlament hat die Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich während des Ersten Weltkriegs als Völkermord anerkannt. In einer Resolution kritisierten die Abgeordneten „alle Versuche, dieses Verbrechen zu leugnen und die historischen Fakten zu verfälschen“, wie die staatliche Nachrichtenagentur Sana am Donnerstag meldete. Während des Ersten Weltkrieges waren Armenier systematisch… Syrien erkennt Massaker an Armeniern als Völkermord an weiterlesen

Steuerskandal um türkischen Roten Halbmond zieht weite Kreise

Fotoquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Flag_of_the_Red_Crescent_reverse.svg

Die türkische Hilfsorganisation Kızılay (Türkischer Roter Halbmond) galt bislang als ein Vorzeigeobjekt des Landes und war nicht im Fokus politischer Debatten. Jetzt ist ein dubioser Geldtransfer bekannt geworden, der einen Schatten auf die Arbeit der Organisation wirft. Erst kürzlich hatte auch die Bundesregierung einen hohen Betrag an die Organisation gespendet.

Glück im Unglück: Flugzeug in Istanbul zerbricht in mehrere Teile

05.02.2020, Türkei, Istanbul: Rettungskräfte stehen in der Nähe eines Flugzeugs, das am Flughafen Sabiha Gökçen von der Landebahn abgekommen ist und Feuer gefangen hat. In einer Stellungnahme aus dem Verkehrsministerium hieß es, es habe keine Todesopfer gegeben. Demnach waren 177 Passagiere an Bord. Foto: Can Erok/DHA/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Bei der Landung in Istanbul kommt eine Maschine so hart auf, dass sie zerbricht. 177 Passagiere sind an Bord. Nach offiziellen Angaben vom Abend soll niemand getötet worden sein.

Mehrere Tote bei schwerem Lawinenunglück im Osten der Türkei

05.02.2020, Türkei, Van: Rettungskräfte graben im Schnee um drei umgestürzten Fahrzeugen. Bei zwei Schneelawinen in der osttürkischen Provinz Van sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Foto: Yılmaz Sonmez/IHA/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Nach zwei Schneelawinen in der osttürkischen Provinz Van ist die Zahl der Toten auf insgesamt mindestens 41 gestiegen. Das berichtete die Katastrophenschutzbehörde AFAD am Donnerstag. Am Mittwochabend war noch von 38 Toten die Rede gewesen. AFAD zufolge wurden außerdem 84 Menschen verletzt. Unter ihnen waren demnach Zivilisten und Retter, die bereits vor Ort gearbeitet hatten, um… Mehrere Tote bei schwerem Lawinenunglück im Osten der Türkei weiterlesen

Selbstmord in der Moschee: Türkischer Soldat erhängt sich

Soldat Adem Gürbüz beging Berichten zufolge Selbstmord in einer Moschee in Istanbul.

Halis Tunç, ehemaliger Oberst und Marine-Attaché der Türkei in Griechenland, hat sich in einem Beitrag über den Selbstmord eines Soldaten in einer Moschee in Istanbul geäußert. Seine Analyse lässt tief blicken in ein schreckliches Drama.

Istanbul: Experte warnt vor Tsunami-Gefahr

Tsunami in Istanbul bei möglichem Erdbeben in der Region Marmara möglich, urteilen Geologen und andere Experten. Quelle: Shutterstock

Nach dem verheerenden Erdbeben in der östlichen Provinz Elazığ breitet sich in der Türkei die Furcht vor weiteren Naturkatastrophen aus. Dabei ist diese Furcht nicht neu. Schon seit Jahren behaupten türkische Wissenschaftler der Seismologie, dass sie im Großraum Marmara mit einem Ausgangszentrum in der Weltmetropole Istanbul ein großes Erdbeben erwarten. Das Leben von Millionen steht… Istanbul: Experte warnt vor Tsunami-Gefahr weiterlesen

Nach Tötung türkischer Soldaten: Türkei reagiert

03.02.2020, Ukraine, Kiew: Recep Tayyip Erdoğan (r), Präsident der Türkei, wird von Wolodymyr Selenskyj (l) und der Ehrengarde in der ukrainischen Hauptstadt empfangen. Bei dem Besuch will Erdoğan mit dem ukrainischen Staatschef über die bilateralen Beziehungen sprechen. Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Türkische Soldaten geraten in Syrien unter Beschuss, die Vergeltungsmaßnahme folgt prompt – es gibt Opfer auf beiden Seiten. Präsident Erdoğan spricht von „niederträchtigen Angriffen“.